Woher das Verfahren kommt
Die Wasserkristallfotografie geht auf den japanischen Forscher Masaru Emoto zurück. Sein Gedanke: Wasser bilde beim Gefrieren unterschiedliche Strukturen aus, je nachdem, in welchem Zustand es sich befindet. Die Auswertung nach diesem Verfahren erfolgt seit 2008 bei Ernst F. Braun in der Schweiz.
Unsere Proben gehen grundsätzlich per Post dorthin - mit Zoll, Bestrahlung, langen Transportwegen und rund zwei Wochen in der Flasche samt Erschütterungen. Umso bemerkenswerter ist, dass die Aufnahmen im Vergleich zu Leitungs- und Mineralwasser immer wieder klare, hexagonal wirkende Strukturen zeigen.
Was auf den Bildern zu sehen ist
Verglichen werden unter anderem destilliertes Wasser, Umkehrosmosewasser ohne Belebung, Mineralwasser einer bekannten italienischen Marke sowie gefiltertes und energetisiertes Wasser aus unseren Anlagen - Puria, Arctica, Futura und der Wasserstoff-Generator. Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen reiner Filtration und Filtration mit anschließender Belebung.
Und was sie nicht belegen
Kristallbilder sind kein Messverfahren. Sie sind nicht genormt, nicht reproduzierbar im Sinne eines Labortests, und aus einem schönen Kristall folgt keine gesundheitliche Wirkung. Wer belastbare Zahlen zu unseren Anlagen sucht, findet sie bei den Laborberichten, nicht hier.
Harte Daten statt Bilder: Prüfberichte und Laboranalysen zu Filterleistung und Keimbelastung.
Ihr eigenes Wasser: Die Analysewerte Ihres Versorgers zeigt Ihnen der Wassertest nach Postleitzahl.
