Kristallklar, mineralisiert, belebt – wie aus einer echten Bergquelle. Das ist unsere Behauptung. Auf den nächsten Metern sehen Sie den Beweis: sieben Schritte, vom Hausanschluss bis in Ihr Glas.
So geht der Weg
Die erste Instanz · Ihr Wasserwerk
Hier wird kontrolliert. Ein Bruchteil.
Ihr Wasserversorger tut seine Arbeit gut und misst gegen die Trinkwasserverordnung. Die verlangt Grenzwerte für rund 55 Stoffe. Nachgewiesen wurden im Wasser bislang über 3.000 Fremdstoffe – für Hormone und Medikamentenrückstände gibt es gar keine Grenzwerte. Nicht aus Nachlässigkeit: niemand kann 3.000 Stoffe täglich messen.
Der Weg · keine Filterstufe
Dann kommen 594.000 Kilometer.
So lang ist das deutsche Leitungsnetz laut Statistischem Bundesamt, im Schnitt 60 bis 70 Jahre alt – zwölfmal um die Erde. Ein einziger Kilometer kostet im Austausch rund drei Millionen Euro, deshalb bleibt liegen, was liegt. Auf dieser Strecke wird nichts mehr gefiltert: was hier dazukommt, kommt bei Ihnen an.
Die letzten Meter · ab Ihrem Hausanschluss
Und dann sind es Ihre Rohre.
Ab dem Wasserzähler endet die Zuständigkeit des Versorgers. Was danach kommt, gehört Ihnen: Stagnation über Nacht, Grünspan an den Fittingen, Kalk, alte Materialien. Und die amtliche Probe wird so genommen, wie kein Mensch trinkt – Perlator abnehmen, Hahn abflammen, zwei Minuten laufen lassen.
Der Ausgangspunkt · ohne Wasserfilter
Das ist Ihr Leitungswasser.
Eine Wahrheit, die ausgesprochen werden muss.
„Streng kontrolliert" im Wasserwerk – und trotzdem: über 10.000 PFAS-Verbindungen im Umlauf, Mikroplastik mit im Schnitt 325 Partikeln pro Liter, Medikamentenrückstände, Pestizide, Schwermetalle und vieles mehr. Bezahlbar ja – sauber nein.
Schritt 1 · Grobes Sieb
Hier bleibt das Grobe hängen.
Die erste Filterstufe ist ein Sieb. Es fängt ab, was auf dem Weg zu Ihnen dazugekommen ist: Rost, Sand, Sedimente. Nicht besonders spektakulär – aber ohne diese Barriere wäre jede feinere Stufe dahinter nach kurzer Zeit dicht. Deshalb beginnt jede Filtration grob und wird erst dann fein.
Schritt 2 · Verwirbler
Wasser in natürlicher Ordnung.
Im Verwirbler arbeiten wir mit den Naturgesetzen der Fibonacci-Folge, des Goldenen Schnitts und der Heiligen Geometrie – jenen Mustern, die in Muscheln, Pflanzen und Galaxien vorkommen. Diese Strukturprinzipien bringen das Wasser in eine natürliche Ordnung, in der Harmonie und Energie im Verhältnis stehen.
Schritt 3 · Carbonfilter
Der Magnet für Unsichtbares.
Ein einziges Gramm Aktivkohle bietet bis zu 1.000 m² innere Oberfläche. Sie zieht Chlor, Gerüche und organische Chemie wie Pestizide, Medikamentenrückstände und Röntgenkontrastmittel aus dem Wasser. Dinge, die man nicht sieht.
Schritt 4 + 5 · Zwei Umkehrosmose-Membranen
Der mikroskopische Türsteher.
Die Poren sind 0,0001 Mikrometer fein – praktisch passen nur reine Wassermoleküle hindurch. Schwermetalle, Bakterien, Kalk und selbst PFAS scheitern an dieser Barriere: rund 99 % der Verunreinigungen bleiben zurück und werden direkt abgeleitet, nicht gesammelt. Die Arctica arbeitet mit zwei Membranen hintereinander.
Schritt 6 · UVC-LED
Licht statt Chemie.
Direkt vor der letzten Stufe behandelt eine UVC-LED das durchfließende Wasser. Ohne Zusatzstoffe und ohne Verbrauchsmaterial – die LED arbeitet nur, wenn Wasser fließt.
Schritt 7 · Bio/Nano Energizer
Der letzte Schritt: belebt.
Die Endstufe revitalisiert das Wasser nach dem Vorbild der Natur: belebt mit der Information reinster Hochgebirgs-Gletscherwässer. Seit 2008 lassen wir unsere Proben dazu regelmäßig in der Schweiz nach bildgebenden Verfahren untersuchen.
Das Ergebnis
Bestes Wasser, direkt aus Ihrem Hahn.
Sieben Schritte. Ein Glas.
Unsere eigens entwickelten Hochleistungs-Wasserfilter, Made in Germany, machen aus Ihrem Leitungswasser reines, mineralisiertes und belebtes Wasser – ohne Kisten schleppen, ohne Pfand, direkt an der Spüle. Wie viel in Ihrem Wasser steckt, sagt Ihnen eine kostenlose Analyse.
Oben die Bühne, hier die Fakten: was jede Stufe tatsächlich zurückhält.
Zwischen Ihrem Hausanschluss und Ihrem Glas liegen sieben Stufen. Jede hat genau eine Aufgabe: Grobes abfangen, das Wasser in Bewegung bringen, organische Chemie binden, gelöste Stoffe an der Membran stoppen, Keime im Durchfluss behandeln - und am Ende beleben, während kleinste Kunststoffpartikel zurückgehalten werden.
Beschrieben ist hier die Arctica, unsere modernste Untertisch-Anlage. Sie steht nicht für jedes Modell im Sortiment, ist aber repräsentativ: die neueren Anlagen arbeiten mit derselben Technik. Ältere und kleinere Modelle weichen im Aufbau ab - welche Stufen Ihre Anlage hat, klären wir in der Beratung.
Bühne und Überblick laufen in dieselbe Richtung: so, wie Ihr Wasser die Anlage tatsächlich durchquert. Oben als Erlebnis, hier als Tabelle.
In Fließrichtung · am Beispiel Arctica
Die Stufen im Überblick
Reihenfolge, Bauteil, Rückhalt - ohne Marketing dazwischen.
Stufe 1
Grobes Sieb
Bauteil
Vorfilter-Sieb am Eingang
Hält zurück
Rost, Sand und Sedimente aus der Hausleitung
Alles, was das Wasser trübt und die feinen Stufen dahinter verstopfen würde, bleibt hier hängen. Ohne diese erste Barriere wäre jede weitere Stufe nach kurzer Zeit dicht.
Stufe 2
Verwirbler
Bauteil
Wirbelkammer nach Fibonacci-Geometrie
Hält zurück
–
Keine Filterstufe, sondern eine Struktur-Stufe: Das Wasser wird nach den Proportionen der Fibonacci-Folge und des Goldenen Schnitts verwirbelt. misterwater arbeitet damit nach dem Vorbild natürlicher Fließbewegungen.
Stufe 3
Carbonfilter
Bauteil
Aktivkohleblock, bis 1.000 m² innere Oberfläche pro Gramm
Aktivkohle wirkt wie ein Magnet für organische Chemie. Ein einziges Gramm bringt bis zu 1.000 Quadratmeter innere Oberfläche mit.
Stufe 4 + 5
Zwei Umkehrosmose-Membranen
Bauteil
zwei Membranen hintereinander, Porengröße 0,0001 Mikrometer
Hält zurück
Schwermetalle, Bakterien, Kalk, PFAS – rund 99 % der Verunreinigungen
Das Herzstück. Die Poren sind so fein, dass praktisch nur reine Wassermoleküle hindurchpassen. Was scheitert, wird nicht gesammelt, sondern direkt abgeleitet. Die Arctica setzt zwei Membranen in Reihe.
Stufe 6
UVC-LED
Bauteil
UVC-Leuchtdiode im Durchfluss
Hält zurück
Keime im durchfließenden Wasser
Arbeitet nur, wenn Wasser fließt – ohne Zusatzstoffe und ohne Verbrauchsmaterial.
Stufe 7
Bio/Nano Energizer
Bauteil
Endstufe direkt vor dem Auslauf
Hält zurück
Mikro- und Nanoplastik bis hinunter zu 20 Nanometern (99,9 %)
Die letzte Stufe sitzt hinter allen anderen. Sie belebt das Wasser nach dem Vorbild der Natur und hält zugleich Partikel zurück, die selbst eine Membran passieren könnten – der Nano-Rückhalt ist unabhängig geprüft von SGS, Eurofins und Wessling.
Nachprüfbar
Was geprüft ist - und von wem
Zahlen, die nicht von uns stammen.
Der Rückhalt der Nano-Endstufe von 99,9 Prozent für Partikel bis 20 Nanometer wurde von den unabhängigen Prüfinstituten SGS, Eurofins und Wessling untersucht - die Berichte stehen zum Nachlesen bereit. Die Anlagen selbst werden in Deutschland gefertigt.
Wie viel eine Filterung bei Ihnen zu Hause bringt, hängt am Ausgangswasser - und das ist von Ort zu Ort verschieden. Deshalb steht am Anfang ein Gespräch, nicht ein Angebot: Wir schauen mit Ihnen auf die Werte Ihrer Region und sagen offen, was sich lohnt.
Die Technik entscheidet nicht über den Platz in Ihrer Küche.
Ob die Stufen in einem Gehäuse neben der Spüle sitzen oder unsichtbar im Küchenschrank, ändert nichts am Filterprinzip - nur an Einbau, Durchfluss und Preis.
Auftisch-Wasserfilter: ohne Installation, ideal in der Mietwohnung, zieht bei einem Umzug mit.
Untertisch-Anlagen: verschwinden im Schrank, eigener Hahn, hoher Durchfluss für Familien.
Osmoseanlagen: der Überbegriff für alles mit Umkehrosmose-Membran - beide Bauformen gehören dazu.
Wie viele Filterstufen hat ein misterwater-Wasserfilter?
Sieben - am Beispiel der Arctica, unserer modernsten Untertisch-Anlage. In Fließrichtung: grobes Sieb (Stufe 1), Verwirbler (Stufe 2), Carbonfilter (Stufe 3), zwei Umkehrosmose-Membranen hintereinander (Stufe 4 und 5), UVC-LED (Stufe 6) und der Bio/Nano Energizer als Endstufe (Stufe 7). Ein Kalkvorfilter kommt optional davor, wenn das Wasser über 20 Grad deutsche Härte hat. Die neueren Modelle arbeiten mit derselben Technik; ältere und kleinere Anlagen weichen im Aufbau ab.
Was hält eine Umkehrosmose-Membran zurück?
Die Poren einer Umkehrosmose-Membran sind rund 0,0001 Mikrometer fein - praktisch passen nur Wassermoleküle hindurch. Schwermetalle, Bakterien, Kalk und auch PFAS bleiben zurück; rund 99 Prozent der Verunreinigungen werden abgeleitet statt gesammelt.
Was macht die letzte Stufe nach der Umkehrosmose?
Der Bio/Nano Energizer sitzt direkt vor dem Auslauf und hat zwei Aufgaben. Er belebt das Wasser nach dem Vorbild der Natur, und er hält Partikel zurück, die selbst eine Membran passieren könnten - Mikro- und Nanoplastik bis hinunter zu 20 Nanometern. Dieser Rückhalt von 99,9 Prozent ist unabhängig geprüft, von SGS, Eurofins und Wessling.
Was hat die Fibonacci-Folge mit einem Wasserfilter zu tun?
Sie beschreibt die Geometrie der zweiten Stufe. Im Verwirbler wird das Wasser nach den Proportionen der Fibonacci-Folge und des Goldenen Schnitts in Bewegung gebracht - jenen Mustern, die auch in Muscheln, Pflanzen und Galaxien vorkommen. misterwater arbeitet damit nach dem Vorbild natürlicher Fließbewegungen; es ist eine Struktur-Stufe, keine Filterstufe.
Wird gefiltertes Wasser nicht zu mineralarm?
Umkehrosmose filtert zunächst fast alles heraus, auch Mineralien. Deshalb gehört zu einer misterwater-Anlage die Mineralisierung dazu - je nach Modell über einen Mineralisierungsring beziehungsweise ein Mineralmodul, orientiert am Geschmacksprofil einer Gletscherquelle. In der Beratung legen wir fest, welche Variante zu Ihrem Wasser passt.
Wie lang ist das Trinkwassernetz in Deutschland?
Rund 544.000 Kilometer, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Eine Trinkwasserleitung hält technisch 50 bis 80 Jahre, und große Teile des Netzes stammen aus den Nachkriegsjahren. Was auf diesem Weg dazukommt - Rost, Sand, Sedimente - erreicht auch Ihren Hausanschluss. Deshalb beginnt jede Filtration mit einem groben Sieb.
Sprechen wir über Ihr Wasser – jetzt oder zum Termin.
Marina, unsere digitale Beraterin, antwortet rund um die Uhr. Und wenn Sie mit einem Menschen sprechen möchten: Fachberatung am Telefon, zum Termin Ihrer Wahl – unverbindlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Marina antwortet sofort · Telefontermine nach Ihrer Wahl
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