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24/7 Beratung
Trinkwasser-Analyse

Was kommt bei Ihnen
aus dem Hahn?

Ihr Wasserversorger misst über 50 Parameter und veröffentlicht die Ergebnisse. Nur liest sie kaum jemand. Geben Sie Ihre Postleitzahl ein - Sie sehen die Werte Ihres Versorgers, bewertet gegen die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung.

  • Werte direkt vom Wasserversorger
  • Ohne Anmeldung
  • Bewertung sofort sichtbar
Zum Aufbewahren

Ihren Wasserbericht per E-Mail

Die Bewertung oben sehen Sie ohne Gegenleistung - dafür brauchen wir Ihre Adresse nicht. Zwei Dinge können wir Ihnen aber nur schicken, wenn wir wissen, wohin:

  • Den vollständigen Bericht als PDF. Alle Werte Ihres Versorgungsgebiets, die Bewertung, die Rechtsgrundlagen und die Quellenangabe - zum Abheften, Ausdrucken oder Weitergeben.
  • Einmal im Jahr das Update. Wenn Ihr Wasserwerk neue Analysedaten veröffentlicht, bekommen Sie sie zugeschickt. Über die Jahre entsteht daraus eine Verlaufsdokumentation, die sonst niemand führt.

Kein Verkaufsgespräch im Anschluss. Wenn Sie beraten werden möchten, entscheiden Sie das selbst - über die Beratungsseite.

Sie erhalten zuerst eine Bestätigungsmail - erst nach Ihrem Klick darin geht der Bericht raus. Das schreibt uns das Gesetz vor, und es hält die Liste sauber.

Die Lücke in der Verordnung

Was in keiner Analyse steht

Die Trinkwasserverordnung regelt, was gemessen werden muss. Sie regelt nicht, was alles im Wasser sein kann. Für die folgenden Stoffe gibt es in Deutschland keine Messpflicht. Das heißt nicht, dass sie in Ihrem Wasser sind - es heißt, dass niemand nachsieht.

Mikroplastik

Kein Grenzwert, keine Messpflicht. Es gibt bis heute kein einheitlich genormtes Messverfahren für Trinkwasser.

Arzneimittelrückstände

Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Hormone und Antibiotika gelangen über Abwasser in den Wasserkreislauf. Keine Pflichtmessung in der TrinkwV.

Röntgenkontrastmittel

Aus Kliniken und Praxen, in Kläranlagen kaum abbaubar. Keine Pflichtmessung.

Bisphenol A

Aus Kunststoffen und Innenbeschichtungen. Die TrinkwV 2023 nennt einen Wert von 2,5 µg/l, gemessen wird er aber nur anlassbezogen.

Weitere PFAS-Verbindungen

Geregelt sind 20 Verbindungen. Bekannt sind mehrere tausend - der Rest wird nicht erfasst.

Süßstoffe und Industriechemikalien

Werden in Gewässeruntersuchungen regelmäßig gefunden, sind im Trinkwasser aber nicht messpflichtig.

Ehrlich eingeordnet

Was dieser Test kann - und was nicht

Woher stammen die Werte?

Aus den Analysen, die Ihr Wasserversorger nach § 17 Trinkwasserverordnung selbst veröffentlicht. Wir sammeln und strukturieren sie, wir messen nicht. An jedem Ergebnis steht, wer die Werte veröffentlicht hat und von wann sie sind - mit Link zur Originalquelle, damit Sie es nachprüfen können.

Gilt das auch für das Wasser aus meinem Hahn?

Bis zur Übergabestelle Ihres Hauses ja. Was danach in der Hausinstallation dazukommt, sieht diese Analyse nicht: Blei aus alten Leitungen, Kupfer und Nickel aus Rohren und Armaturen entstehen erst hinter dem Wasserzähler. Wer dort Klarheit braucht, kommt um eine Probe am eigenen Hahn nicht herum.

Warum fehlen bei manchen Stoffen die Werte?

Weil sie nicht gemessen wurden. Kein Versorger misst alles, und für einige Stoffe gibt es überhaupt keine Vorgabe. Wir zeigen deshalb ausdrücklich an, welche Parameter in Ihrem Gebiet nicht vorliegen, statt sie stillschweigend wegzulassen.

Braucht jeder mit hartem Wasser einen Filter?

Nein. Härte ist kein Qualitätsmangel und in der Trinkwasserverordnung nicht einmal begrenzt - sie ist eine Eigenschaft des Gesteins in Ihrer Region. Ob sich eine Anlage lohnt, hängt davon ab, was Sie stört und was Sie trinken. Wir raten regelmäßig ab; das ist der Sinn einer Beratung.

Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Sie liegt bei uns und wird nicht weitergegeben. Sie bekommen den Bericht, das jährliche Update und gelegentlich Informationen rund um Trinkwasser. Abmeldung geht mit einem Klick in jeder E-Mail. Wenn Sie den Bericht gar nicht wollen, nutzen Sie den Test einfach ohne Eintragung - die Bewertung sehen Sie ohnehin.