Welches ist das beste Wasser zum Abnehmen?

Jedes Jahr im Frühling ist es wieder soweit: Die Zeit zum Abnehmen, Entschlacken und Entgiften ist gekommen! An den ersten warmen Tagen des Jahres erinnern Sie sich: Bald beginnt die Badesaison. Sie schauen unzufrieden in den Spiegel und fragen sich: „Wie kann ich mich am schnellsten vom Winterspeck befreien?“ Nun, der schnellste Weg ist nicht immer der beste … wir zeigen Ihnen, wo die Tücken stecken, was die meisten falsch machen, warum viele Diäten im JoJo enden und natürlich, welches Wasser das beste Wasser zum Abnehmen ist. Denn auch beim Wasser gibt es große Unterschiede – Wassersorten, die den Stoffwechsel und damit das Abnehmen unterstützen und Wassersorten, die dies nicht tun.

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Der zuverlässigste Weg zum Wunschgewicht

Diäten gibt es Dutzende. Und mit fast jeder Diät können Sie auch abnehmen. Nach den meisten Diäten allerdings nehmen Sie genauso schnell wieder zu und wenn Sie Pech haben, schießt Ihr neues Gewicht sogar über Ihr Anfangsgewicht von „vor der Diät“ hinaus. Woran liegt das?

Einfaches 2-Minuten-Stoffwechsel – ABC

Abnehmen funktioniert nur dann, wenn wirklich Fett verbrannt wird. Schließlich ist es ja genau das, was Sie loswerden wollen: Ihre Fettpölsterchen.

Ihre Körperzellen haben 2 verschiedene Stoffwechsel-Modi: Sie arbeiten entweder anabol oder katabol.
Kataboler Stoffwechsel = Überlebensmodus = „Fasten“ Zustand

Positive Seiten

  • Abnehmen und Fett verbrennen
  • Länger und gleichmäßiger Energie haben
  • Nach Umgewöhnungszeit weniger Hunger haben
  • Weniger Schlaf benötigen
  • Neue Mitochondrien bilden

Negative Seiten

  • Schwächelndes Immunsystem
  • Schwache Muskel
  • Mangelzustände
  • Fortpflanzung eingeschränkt
  • Gestresst und aggressiv werden
Anaboler Stoffwechsel = Überschussmodus = „Satt“ Zustand

Positive Seiten

  • Entspannt und erholt sein
  • Starke Muskeln
  • Reparier-Modus
  • Wachstumsprozesse und Fortpflanzung
  • Ein starkes Immunsystem haben
  • Gute Laune und Lebenslust haben

Negative Seiten

  • Dick werden
  • Ständig Hunger haben
  • Sich müde und kaputt fühlen
  • Depressiv und antriebslos werden
  • Krankheiten wie Diabetes und Krebs entwickeln

Ob eine Zelle im katabolen oder anabolen Modus arbeitet, dafür sind bestimmte Schalter in der Zelle verantwortlich, die wiederrum auf gewisse Signalstoffen aus dem Blut reagieren. Ist zum Beispiel der Insulin-Spiegel hoch, sind wir im Überschuss-Modus. Nix mit Abnehmen. Auch genügend Aminosäuren oder Zucker im Blut signalisieren: „Alles in Ordnung, Überleben ist gesichert.“

Außer den über die Nahrung gesteuerten Signalen spielen natürlich noch andere Faktoren eine Rolle: Ausdauersport beispielsweise schaltet den katabolen Stoffwechsel ein. Weshalb Bodybuilder, die Muskeln aufbauen wollen, auf genügend Eiweiß und Glukose achten müssen, damit sie im anabolen Modus bleiben.

Warum scheitern die meisten Diäten?

Ziel aller Diäten ist es, Sie in einen katabolen Stoffwechselmodus zu bringen. Dazu essen Sie in der Regel weit unter Ihrem Kalorienbedarf (bis hin zur Nulldiät). Und oft streichen Sie bestimmte Nahrungsmittelgruppen aus Ihrem Speiseplan, zum Beispiel Fett oder Kohlenhydrate. Sobald Sie nach der Diät wieder anfangen, normal zu essen, ist das Gewicht ruck zuck wieder da. Warum? Weil der Körper während der Diät im Überlebensmodus war … er hatte in den Sparmodus geschaltet, um weniger Kalorien zu verbrauchen. Er kommt jetzt mit weit weniger Kalorien aus als vor der Diät. Und jede Kalorie, die Sie nun zusätzlich essen, landet schnurstracks auf Ihren Hüften. Wie passiert so etwas?

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Das Energie-Hormon, das schlank macht

Sind Sie längere Zeit auf Diät, also im katabolen Modus, fällt unter anderem der Blutspiegel Ihres Schilddrüsenhormons T3.

Weniger aktives T3 heißt:

  • Weniger Grundumsatz .. das bedeutet, es werden weniger Kalorien verbrannt
  • Weniger Mitochondrien … also weniger Orte, an denen Fett verbrannt werden kann
  • Weniger Haarwuchs
  • Weniger Libido
  • Weniger Antrieb
  • Schlechtere Haut

Hier beißt sich die Katz in den Schwanz. Eigentlich wollen Sie genügend T3 im Blut und katabole Fettverbrennung, oder?

Die Lösung: Bringen Sie Ihren Körper dazu, zwischen anabolem und katabolem Stoffwechsel hin und her zu schalten. Damit manifestieren Sie die positiven Seiten jedes dieser beiden Stoffwechselzustände, ohne die o.g. negativen Seiten in Kauf nehmen zu müssen. Die negativen Zustände treten nämlich nur dann ein, wenn eine von beiden Stoffwechsellagen (anabol oder katabol) langfristig die Oberhand gegenüber der anderen gewinnt und der Körper den jeweils anderen Stoffwechselvorgang „verlernt“. Eine praktische Anleitung zum Hin- und Herwechseln zwischen anabol und katabol finden Sie weiter unten.

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©Vetre - shutterstock.com  1716552436

Nahrung damals und heute: Gifte rein, Nährstoffe raus 

Schaut man 100 oder 200 Jahre in der Geschichte zurück, stellt man fest, dass es damals kaum übergewichtige Menschen gegeben hat. Was ist passiert? … Eine ganze Menge natürlich.

Lassen Sie uns drei wichtige Punkte herausgreifen, die auch direkt oder indirekt mit dem täglichen Trinkwasser zu tun haben .. uns beschäftigt ja immer noch die Frage, welches das beste Wasser zum Abnehmen ist ;-))

Punkt 1: Fehlende Nährstoffe

Unsere Nahrungsmittel haben ihre Nährstoffe verloren. Vielleicht erinnern Sie sich an die Tomaten oder Erdbeeren aus Ihrer Kindheit, wenn Sie schon etwas älter sind. Die Tomaten waren aromatisch, die Erdbeeren gab es nur wenige Wochen lang und oft aus dem eigenen Garten. Heute sind die meisten Obst und Gemüsesorten nur noch hübsche bunte Hüllen mit wenig Geschmack. Wenig Nährstoffgehalt bedeutet, dass die Zellen nicht alles bekommen, was sie brauchen. Der Körper schreit Hunger.

Was können Sie dagegen tun? Gehen Sie auf die Suche nach echten Lebensmitteln. Klopfen Sie beim Biobauern an. Entdecken Sie alte Obst- oder Getreide-Sorten neu. Essen Sie regional und saisonal. Züchten Sie Sprossen auf der Fensterbank. Nehmen Sie an einer Wildkräuterwanderung teil … Wildkräuter wachsen immer dort, wo ein optimales Nährstoffangebot vorhanden ist. Denken Sie über Nahrungsergänzungen nach.

Last but not least: Trinken Sie ein Wasser, das in der Lage ist, all die guten Nährstoffe beim „Suppe kochen“ oder „Smoothie machen“ tatsächlich auch aus den Nahrungsmitteln herauszulösen und Ihrem Körper zur Verfügung zu stellen. Mehr dazu gleich.

Punkt 2: Zu viele Gifte

Pestizide, Fungizide, Herbizide, künstlicher Dünger … was hat der Mensch nicht alles versucht, um den Ertrag der Felder zu steigern und Schädlingen den Garaus zu machen. Doch was den Schädlingen schadet, schadet auch uns. Glyphosat ist momentan in aller Munde, weil es u.a. im Verdacht steht, Krebs zu erregen, aber Glyphosat ist nur ein Gift von vielen.

Was können Sie dagegen tun? Zunächst einmal das Gleiche wie bei Punkt 1. Natürlich ist es eine Illusion zu glauben, dass in Bioprodukten keine unerwünschten Chemikalien zu finden sind … die Chemikalien kommen eben auch über die Luft und über den Wasserkreislauf ins Obst und Gemüse … aber zumindest haben Sie die Gewissheit, dass der Bauer selber keine Extraportion Gift auf seinem Feld verteilt hat. Bio zu kaufen, ist auch ein Statement. Indem mehr Bio gekauft wird, wird nach und nach mehr Bio angebaut und die Giftbelastung insgesamt reduziert sich.

©Johanna Mühlbauer - Fotolia.com / Wildkräutersalat

Außerdem sollten Sie regelmäßig etwas für Ihre Entgiftung tun. Entgiftung ist ein lebenslanger Prozess, ähnlich wie beim Wäschewaschen oder Putzen ist man niemals damit fertig, weil permanent neue Toxine von außen in den Körper kommen oder im Körper selber entstehen.

Zur Entgiftung gehören Bindemittel wie Chlorella oder Zeolith. Und ein hochaufnahmefähiges Wasser, das genügend „Hände“ frei hat, Toxine aus dem Körper zu transportieren. Je weniger Stoffe aller Art im Wasser sind, desto mehr kann das Wasser aufnehmen. Damit Darm und Niere gut ausscheiden können und das Bindegewebe sauber bleibt bzw. wieder wird. Unten gibt es ein Video zu dem Thema.

Punkt 3:  Der Rhythmus macht´s

Wir leben heute in einer Überflussgesellschaft. Während es früher nur ein oder zwei Mahlzeiten am Tag gab, futtern wir heutzutage ständig, weil wir alle 2 – 3 Stunden Hunger haben. Hier nun schließt sich der Kreis. Wir haben Hunger, weil wir so oft essen und weil unser Körper den katabolen Modus verlernt hat. Während beim katabolen Stoffwechsel Fett verbrannt wird, das uns lange Energie gibt, fordert der anabole Stoffwechsel ständig Zucker-Nachschub.

Wie entkommen Sie diesem Teufelskreislauf? Indem Sie sich darauf trainieren, die Pausen zwischen den Mahlzeiten wieder länger werden zu lassen und einen Ess-Rhythmus zu etablieren, den man „intermittierendes Fasten“ nennt. Ziel ist zum Beispiel, die Essenspause zwischen Abendessen und Frühstück sukzessive auf 16 Stunden auszudehnen oder zweimal pro Woche einen 400-500 kcal Tag einzulegen. Falls Sie bereits unter einer Stoffwechselkrankheit wie zum Beispiel Diabetes oder einer Schilddrüsenerkrankung leiden, ändern Sie bitte nicht auf eigene Faust Ihren Essensrhythmus, sondern konsultieren Sie Ihren Therapeuten.  

Idealerweise sollten Sie außerdem Fette und Kohlenhydrate getrennt voneinander zu sich nehmen und nicht während ein und derselben Mahlzeit.

Der Vorteil dieser kurzen Fastenperioden ist, dass sich der Körper in 16 oder 24 Stunden nicht an das Fasten gewöhnt und deshalb auch nicht in einen Kalorien-Sparmodus geht. Damit erwischen Sie das Beste von beiden Welten: Die Ausdauer des katabolen Stoffwechsels zusammen mit der Kraft und guten Laune des anabolen Stoffwechsels.

Unterstützen können Sie die katabolen Phasen mit einem katabolen Wasser. Das ist ein Wasser mit einem besonders hohen Sauerstoffgehalt. Denn zum Fettverbrennen brauchen die Zellen mehr Sauerstoff als zum Zuckerverbrennen.

Deswegen kann es sein, dass Ihr Körper anfangs Probleme hat, überhaupt in einen katabolen Modus zu wechseln. Haben Sie Geduld mit sich und starten Sie vielleicht mit einer 12 Stunden Essens-Pause statt mit der 16 Stunden Pause. Ob Ihr Körper es schafft, in den Fettabbau zu wechseln, können Sie mit Urin-Keton-Teststreifen am Ende der jeweiligen Kurzzeit-Fastenperiode überprüfen. Waren Sie bisher viele Jahre im anabolen Modus, wird es vermutlich etliche Fasten-Tage benötigen, bis überhaupt Keton-Körper im Urin zu finden sind.

Wo finden wir das beste Wasser zum Abnehmen?

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©Skrypnykov Dmytro - shutterstock.com 2152219995

Das Wasser, das wir suchen, hat drei Haupteigenschaften:

  • Es ist besonders rein und hochaufnahmefähig für einen guten Nährstofftransport und Schlacken-Abtransport
  • Es hat einen hohen Sauerstoffgehalt, um die Fettverbrennung zu unterstützen
  • Es ist energiereich, gut strukturiert und damit zellverfügbar, weil nur in einer gut gewässerten Zelle alle Stoffwechselprozesse reibungslos laufen

Erfüllt jedes Wasser diese Punkte gleichermaßen? Nein, da gibt es große Unterschiede von Wassersorte zu Wassersorte.

Ob ein Wasser hoch rein und aufnahmefähig ist, sieht man am so genannten Trockenrückstand, also an dem, was übrig bleibt, wenn man einen Liter Wasser verdunstet und nur die Rückstände zurück bleiben. Man kann sich das Ganze wie einen LKW vorstellen. Möchte man Obst von A nach B transportieren, kann man das Obst nur verladen, wenn der LKW nicht schon voll ist.

©Spencer - Fotolia.com / 3D Man express company

©topae - Fotolia.com / leerer Transporter

Das Müllauto wiederrum kann die Haus-Tonne nur leeren, wenn es selber noch Platz hat.

Über diesem Blogbeitrag finden Sie ein kleines 3 Minuten Video zur Veranschaulichung, wie unterschiedlich Wassersorten sein können.

Fazit: Wir sind verschlackt, wenn unser Bindegewebe verschlackt ist. Wir vergiften uns selber immer wieder, wenn unser Darm nicht gut funktioniert.

Deshalb: Trinken Sie reinstes Wasser mit wenig Trockenrückständen, das noch viele Hände frei hat … sowohl für die Nährstoffversorgung als auch für den Schlacken-Abtransport.

Gute reine Wassersorten sind zum Beispiel Lauretana, Plose, Black Forest oder misterwater® gefiltertes und energetisiertes Wasser aus Ihrer eigenen Küche.


Wie kommt der Sauerstoff ins Wasser?

Die Natur macht es vor: Das Wasser in der Natur tänzelt, gurgelt, spritzt, wirbelt umher und schlängelt sich … nur eines macht es nicht: Geradeaus zu fließen.

Das Wasser, das bei Ihnen aus der Wasserleitung kommt, hat im Vergleich zu natürlichen gewundenen Wasserläufen Kilometerlange gerade Strecken hinter sich. Und das Wasser aus Wasserflaschen steht möglicherweise schon seit Monaten unbewegt im Supermarkt, bevor Sie es aus dem Regal nehmen.

Deshalb: Bringen Sie Ihr Wasser in Schwung, indem Sie es verwirbeln. Benutzen Sie unser Wasser-Wirbelgerät alchimator® in Ihrer eigenen Küche, nachdem Sie Ihr Leitungswasser mit einer misterwater® Wasserfilteranlage gefiltert haben und unmittelbar vor dem Wassertrinken. Der alchimator® bringt Struktur, Sauerstoff und Energie ins Wasser.

alchimator®wasser ist kataboles Wasser, das durch seinen hohen Sauerstoffgehalt die Fettverbrennung unterstützt.

Erfahren Sie mehr unter https://misterwater.eu/hexagonales-wasser-aus-dem-alchimator 

Fazit

Fassen wir noch mal zusammen:

Das beste Wasser zum Abnehmen muss tipp-topp sauber und hochaufnahmefähig sein.

So ein sauberes Wasser erhalten Sie u.a. durch eine misterwater®-Wasserfilteranlage.

Zum Beispiel durch die Futura. Die Futura ist perfekt für kleine und mittlere Haushalte, aber genauso für Singles, denn wir können die Futura auf Wunsch auch mit einem kleinen 2-3 Liter Tank ausstatten. Mehr zur Futura unter https://misterwater.eu/futura

Das Wasser soll außerdem gut strukturiert und katabol sein – hier kommt der alchimator® zum Einsatz.  Er macht aus dem Futura-Wasser ein „lebendiges“, „tanzendes“ Sauerstoffwasser – perfekt, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Bereits nach 2 Minuten Verwirbelung befinden sich laut Labortest über 60 % mehr Sauerstoff im Wasser!

Wenn Sie und Ihre Lieben in den nächsten 4 Jahren jeden Tag 5 Liter Wasser aus der Futura entnehmen – außer zum Direkt-Trinken für Tee, Kaffee, Kochen, zum Waschen von Obst und Gemüse, zur Zubereitung von Speisen, grünen Smoothies, Blumen gießen, kostet Sie der Liter glasklares wohlschmeckendes kataboles Wasser weniger als ca. 30 Cent pro Liter, eingerechnet sowohl Anschaffungskosten als auch die Kosten der Wechselfilter. Und das ganz ohne Flaschenschleppen!

Übrigens … Viele Plastik-Wasserflaschen geben östrogenartige Substanzen ans Wasser ab und ein Östrogenüberschuss im Körper macht … Sie ahnen es schon – dick! … Das können Sie sich sparen, oder? 🙂

PS: Mit Anschaffung einer Filteranlage leisten auch Sie Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz: Ein riesiger Anteil des weltweiten Mülls geht auf das Konto von Plastikflaschen, aus denen irgendwann einmal Wasser getrunken wurde … in diesem Sinne kann das-beste-Wasser-zum-Abnehmen nicht nur Ihnen beim Entschlacken helfen, sondern auch die Müllhalden dieser Erde ein Stück schlanker halten.

Herzlichen Dank dafür!

Beitragsfoto: ©Skrypnykov Dmytro - shutterstock.com 2152219995


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