Wasser und Salz

Wasser und Salz – mehr als H2O und NaCl?

Welche Assoziation haben Sie, wenn Sie den Phraseologismus „Wasser und Salz“ lesen?

Vielleicht Meerwasser oder den letzten Badeurlaub am Mittelmeer, ein Kochrezept, Ihre letzte Suppe oder ein Sportgetränk?

Einige wenige werden an ein Buch denken.

Ja, ein Buch.

Der Titel: „Wasser und Salz - Urquell des Lebens“.

Geschrieben von dem Biophysiker Peter Ferreira und der Ärztin Dr. Barbara Hendel. (1)

Es ist 2001 erschienen und war lange Zeit ein Wissens-Geheimtipp in der alternativen Gesundheitsbranche. Obwohl es sicherlich für viele Leser, Mediziner und Wasserexperten eine Herausforderung darstellt.

Das Buch zeigt einen unerhört einfachen Gesundheitsweg auf. Es vermittelt, was körperliche Regeneration und Heilung mit Wasser und Salz zu tun haben. Es präsentiert Wasser und Salz auf eine neue, unerhörte Art. Es veranschaulicht die ganzheitlich wirksamen Fähigkeiten von Wasser und Salz aus vielen Blickrichtungen und mit vielen Beispielen.

Wir geben Ihnen einen Einblick in das Buch und besprechen die Konsequenzen einiger Zusammenhänge aus dem an Wissen überaus reichen Werk von Ferreira und Hendel. Obwohl schon vor mehr als 20 Jahren geschrieben, ist das Thema aktueller denn je.

Zunächst eine (Er)Klärung zu einem wichtigen Begriff, die uns hilft, das Kommende besser zu verstehen:

Was ist ein Lebensmittel?

Je nach Gebiet (Ernährungswissenschaft, Recht, allgemeines Verständnis) variiert die Definition von „Lebensmittel“. Als einer der ersten hat Prof. Kollath ganz deutlich Lebensmittel von Nahrungsmitteln abgegrenzt. Lebensmittel sind „Mittel zum Leben“ oder auch „Lebensvermittler“, weil sie uns die Energie und Informationen geben können, die wir zum Leben brauchen. Damit ist nicht die als Kalorien bezeichnete Form von Energie aus den Nährstoffen gemeint. Sondern eine bioelektrische Energie, die an die Substanz gebunden ist, weitergegeben werden kann und eine ordnende Kraft innerhalb des lebenden Organismus entfaltet.

Prof. Albert Szent-Györgyi, der Entdecker des Vitamin C und des zellulären Energiestoffwechsels, erkannte: „Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne.“

Zuvor stand er allerdings bei der Untersuchung des Energiestoffwechsels vor einem gewaltigen Rätsel. Die unfassbare Genauigkeit und Komplexität alleine des Vorgangs der Energieerzeugung in den Mitochondrien machte ihm deutlich, dass ein rein chemisches Verständnis niemals die Funktionen eines lebendigen Organismus erklären kann. In seinem Bemühen es zu verstehen, formulierte er: „Woher wissen dumme Moleküle, wie sie sich anordnen müssen?“.

Einige Jahre später und nach vielen Laborexperimenten hatte er die Antwort.

Er sah die Bioelektrizität als das Schlüsselelement des Lebens an.

Bioelektrizität ist die Essenz des Lebens.
Moleküle können nicht wissen, was sie zu tun haben,
es sei denn, ihre Bewegungen werden durch elektrische Kräfte gesteuert.

Albert Szent-Györgyi

Nobelpreisträger für Medizin

Ein anderer Experte für die Frage, was Gesundheit ist, packte die Essenz in folgende Worte:

Elektromagnetische Energie spielt eine Schlüsselrolle für die Gesundheit .

Christian Dittrich-opitz

Das bedeutet letztendlich, dass jegliche Prozesse in uns, die wir als Stoffwechsel zusammenfassen, nicht alleine durch die Gesetze der Chemie erklärt werden können. Sprich, beschränkt auf die Bildung, den Umbau und die Reaktion von Molekülen. Dazu zählt alles, was täglich, sekündlich in uns geschieht: Verdauung, Auf- und Abbau von Gewebe, Veränderungen der Struktur („Krankheit“) und Wiederherstellung („Genesung“). Es ist nicht möglich, diese wundersame Koordination ausschließlich mit Reaktionsgleichungen, Energie-Input und -Verbrauch oder mit Epigenetik zu erfassen, weil in diesen Ansätzen viel zu viele Fragen offen bleiben.

Mit elektromagnetischer Energie hängt auch zusammen, welche Wirkungen einzelne Stoffe, verschiedene Lebens- und Nahrungsmittel in uns haben. Wasser und Salz sind zwei - nur auf den ersten Blick - einfache Beispiele dafür, auf die wir nun eingehen.

Wasser und Salz als Lebensmittel

Wir alle kennen die lebenswichtigen Aufgaben von Wasser in unserem Körper: Es ist Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel, Temperaturregulator, Reaktionspartner im Stoffwechsel und der Faktor, der die Zellspannung aufrecht erhält. Doch Wasser hat noch eine weitaus wichtigere Aufgabe. Wasser ist nicht bloß eine Substanz mit spezifischen Eigenschaften, Wasser ist eine lebendige Kraft, von der alles Lebendige abhängt. Wasser ist Träger und Vermittler von Energie und kann Informationen an unseren Körper weitergeben. (2)

Diese Eigenschaften machen Wasser besonders

Was macht Wasser zum Informationsspeicher? Darauf sind wir bereits in unserem Artikel Gibt es ein Wassergedächtnis? ausführlich eingegangen.

Peter Ferreira sieht die Fähigkeit des Wassers, Informationen speichern zu können, schon allein durch zwei Beobachtungen belegt:

1. Obwohl der Rohstoff gleich ist und alle auf der gleichen kristallinen Struktur beruhen, gibt es keine zwei exakt gleichen Schneeflocken.

2. Wenn eine Schneeflocke zum Schmelzen gebracht und gleich wieder unter den identischen natürlichen Bedingungen eingefroren wird, erhält man exakt die gleiche Schneeflocke, die zu Beginn da war.

Irgendeine Information im Wassermolekül muss also die Strukturgebung beeinflussen und sie bleibt offensichtlich auf Dauer im Wassermolekül erhalten. Jedes Wassermolekül hat eine vollkommen eigene, unverwechselbare Identität. Und es bestätigt, dass Information bzw. Energie die Materie schafft und formt, und nicht umgekehrt. (1)

Prof. Pollack ist dem Mysterium Wasser auf der Spur

Übertragen auf unsere Gesundheit könnte man formulieren, dass wir gesund sind, wenn wir regelmäßig die richtigen Informationen aufnehmen bzw. bekommen und dass wir krank werden, wenn wir zu viele falsche, nicht gesundheitsförderliche Informationen aufnehmen.

Wasser ist ein ganz wesentlicher Träger unserer Gesundheit. Was spricht dafür? Alleine der hohe quantitative Anteil von rund 70% in unserem Körper deutet auf eine zentrale, steuernde Rolle des Wassers hin. Wasserforscher wie Prof. Pollack kommen Schritt für Schritt den Eigenschaften des immer noch als Mysterium geltenden Wassers auf die Spur.

Pollack entdeckte, dass Wasser an Oberflächen wie Zellmembranen so genannte EZ-Zonen ausbildet (exclusion zone water oder Ausschlusszonen) , in denen das Wasser einen 4. Aggregatszustand einnimmt, in dem das Wasser völlig andere Eigenschaften hat als „normales“ Wasser. Prof. Pollack geht davon aus, dass die EZ-Zonen und der permanente Phasenwandel des Wassers von flüssig zu EZ von zentraler Bedeutung für das biologische Leben sind. Speziell die Ladungsunterschiede in den verschiedenen Wassersorten werden von der Zelle genutzt, um Reaktionen anzutreiben. Pollack nennt auch einige Lebensmittel und Methoden, die die Bildung von EZ-Wasser in Zellen fördern.

Lesen Sie zur Forschung von Prof. Pollack unsere ausführlichen Artikel Prof. Gerald Pollack: Eine neue Zellbiologie?

Was stört die natürliche Struktur und Eigenschaften des Wassers?

Die Schattenseite von Wasser

Die Möglichkeit der Informationsspeicherung im Wasser ist jedoch nicht nur ein Segen. Die Schattenseite ist, dass Wasser auch schädliche, lebensfeindliche Informationen zu speichern vermag. An diesem Punkt scheitern herkömmliche, nicht zu Ende gedachte Technologien der Trinkwasserreinigung. Sie entfernen durch Filtern, Destillieren und Umkehrosmose zwar nahezu alle Schadstoffmoleküle, nicht aber deren schädliche Informationskomponente.

Vom biophysikalischen Standpunkt aus betrachtet, leidet die Qualität unseres Leitungswassers alleine schon darunter, dass es durch Leitungen fließt. Bereits 50 Meter in einer Rohrleitung reichen aus, um durch den Druck in der Leitung die Eigenbewegung des Wassers größtenteils zu zerstören. Dadurch können die Wassermoleküle ihre natürliche, geometrische Struktur nicht bewahren. Das Wasser verliert somit sehr viel von seiner Lebendigkeit – ausgehend davon, dass überhaupt ein frisches Bergwasser o.ä. in die Leitung eingespeist wurde. Der Grund, warum wir Wasser in erster Linie trinken sollten - nämlich um Lebendigkeit und Informationen aufzunehmen - ist nicht mehr gegeben. Lebendigkeit steht hierbei für elektromagnetische Frequenzen, die die Natur jedem Wassermolekül mitgibt. (2)

Wer oder Was denkt denn da?

Ferreira nennt zwei Beispiele, wie Wasser auf unser Denken Einfluss nehmen kann. (2)

Wussten Sie, dass man die Eigenschaften von Wasser durch Chemikalien so beeinflussen kann, dass sich dadurch Ihre mentale Haltung verändert?

1. Chlor führt dazu (durch sein Frequenzmuster, seine Wellenlänge), dass materielles Denken gefördert werden. Derjenige, der gechlortes Wasser trinkt, kommt zur Überzeugung, dass Materielles wichtig für sein Glück ist (Beispiel: gechlortes Leitungswasser).

2. Das Frequenzmuster von Fluor in Wasser wirkt so dissonant auf unser Gehirn, dass Sie keinen eigenen Willen mehr haben. Es nimmt uns die Willenskraft.

Wenn man beides – Chlor und Fluor - über ein, zwei Generationen anwendet, dann bekommt man willenlose Geschöpfe…  Verbraucher, die die Anhäufung von materiellen Gütern als höchstes Ziel des Lebens ansehen.

Ergänzung unsererseits: Auch die Verkalkung der Zirbeldrüse – dem „spirituellen“ Organ des Menschen das u.a. für Anbindung an einen höheren Lebenszweck verantwortlich ist - hängt direkt mit der Fluorierung von Wasser und anderen Lebensmitteln zusammen.

Ergänzung unsererseits: Auch die Verkalkung der Zirbeldrüse – dem „spirituellen“ Organ des Menschen das u.a. für Anbindung an einen höheren Lebenszweck verantwortlich ist - hängt direkt mit der Fluorierung von Wasser und anderen Lebensmitteln zusammen.

Welches Wasser sollte man trinken?

Peter Ferreira lässt keinen Zweifel offen, was die beste Qualität an Trinkwasser ist.

Das beste Wasser ist natürliches, reines Quellwasser. Idealerweise aus mineralarmen, artesischen Quellen. Regenwasser ist nur die Nummer 2, denn es hat nur solare Frequenzen. Das Wasser sollte noch im Boden versickern und die geomagnetischen Frequenzen der Erde aufnehmen. „Zum Blut der Erde werden“, wie es Viktor Schauberger treffend ausdrückte. In der Erde reichert es sich auch mit Energie an, so dass es dann später aus eigener Kraft aufsteigen kann. (1)

Warum ist Mineralwasser nicht die ideale Lösung? 

Wie verführend und manipulierend ist doch der Begriff „Mineralwasser“…

Mit hohen Werbeausgaben wird uns Glauben gemacht, dass Mineralwasser – ein Quellwasser mit vielen Mineralien - eine tolle Quelle für Mineralien ist. Doch die Realität ist anders und ernüchternd. Ferreira meint, dass die Mineralien im Wasser noch nicht einmal zu dem oft behaupteten geringen Prozentsatz von 10 bis 30% verfügbar sind, sondern überhaupt NICHT. Grund: ihre anorganische Natur. Die Erde und das Wasser selbst haben nicht genug Energie, um die Mineralien in ihre kolloidalen Formen umzuwandeln, die sie für uns verfügbar machen würden.

Pflanzen können uns helfen, die Mineralien aufzunehmen. Pflanzen sind durch Photosynthese in der Lage, die anorganischen Mineralien des Erdreichs in sich aufzunehmen und in organisch gebundene Mineralien umzuwandeln. Diese sind dann an die geometrische Struktur des Zellwassers gebunden. Pflanzliches Zellwasser weist die gleiche Oberflächenspannung auf wie unser Blut und stellt für unseren Organismus eines der besten Wässer dar. In seiner perfekten natürlichen Ganzheitlichkeit ist unverändertes Pflanzen-Zellwasser ein einzigartig wertvolles Lebensmittel.

Das braucht es, weil der Mensch nicht in der Lage ist, anorganische Mineralien direkt aufzunehmen.  Sie müssen erst von Pflanzen verstoffwechselt und in eine organische Struktur umgewandelt werden oder in ionisierter und feinst verteilter (kolloidaler) Form vorkommen, um von uns verwertet werden zu können.

Mineralien im Mineralwasser verhindern, dass Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Denn die Reinigungskraft des Wassers ist umso höher, je weniger Mineral- und andere Stoffe sich im Wasser befinden. Normalerweise hindert die natürliche Struktur der Wassermoleküle (Hydrathülle = ein „Mantel“ aus Wassermolekülen) die im Wasser gelösten Mineralien daran, allzu schnell Molekülverbindungen einzugehen. Solange bleiben die Mineralien ionisiert und bereit für ernsthafte Partnerschaften, z.B. mit Schwermetallen, Aluminium oder Stoffwechsel-Säuren. Zerstören wir jedoch, etwa durch die Zugabe von Kohlensäure, die Struktur des Wassers und somit das hydratisierende Gerüst, können sich verschiedene Mineralien leicht zu anorganischen Molekülverbindungen vereinigen. So entsteht zum Beispiel Kalk als Verbindung aus Kalzium und Hydrogencarbonat (HCO3-), was zu ernsthaften Ablagerungen in den Gefäßen führt.

Noch mehr Nachteile von Mineralwässern

Der Verbraucher kann heute beim Einkauf zwischen mehr als 400 Wässern wählen. Die Wässer im Handel werden in vier Kategorien eingeteilt: Tafelwasser, Quellwasser, Mineralwasser und Heilwasser. Tafelwasser ist kein natürliches Wasser, sondern ein mit Kohlensäure angereichertes Leitungswasser. Nur Quell-, Mineral- und Heilwasser sind natürlichen Ursprungs und müssen direkt an der Quelle abgefüllt werden. Mineral- und Heilwässer unterscheiden sich von Quellwässern durch ihren höheren Mineraliengehalt.

Wässer, die weniger als ein Gramm Mineralien pro Liter aufweisen, dürfen als Quellwasser bezeichnet werden. Aus kommerziellen Gründen versetzen die Getränkefirmen leider auch gute Quellwässer oft mit Kohlensäure. Dabei wird dem Quellwasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen. Der Beweggrund ist: Durch diesen Vorgang werden Keime abgetötet und das Wasser ist länger haltbar. Keime (Bakterien) sind jedoch nur dann im Quellwasser, wenn es noch nicht reif ist, also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. 

Etikettenschwindel?

Die meisten im Handel befindlichen Wässer sind unreif – da sie ja oft aus großen Tiefen gefördert werden statt von einer artesischen Quelle zu stammen - und müssen deshalb haltbar gemacht werden. Dafür stehen zwei Methoden zur Auswahl: Kohlensäure und Ozonierung. Letzteres kommt vor allem bei stillen Wässern zum Einsatz. Dadurch wird allerdings größtenteils das Frequenzmuster und der Informationsgehalt des Quellwassers zerstört. Solch ein Wasser ist dann kein Quellwasser mehr, obwohl es immer noch auf dem Flaschenetikett steht.  Im Jahr 2022 bestätigte eine Untersuchungskommission von Foodwatch, dass die illegale Desinfektion von Quellwasser weit verbreitet war. Allerdings wurde der Bericht nicht veröffentlicht.(3)

Leider können Sie am Etikett nicht erkennen, ob es sich um ozoniertes Wasser oder gutes, reifes Quellwasser handelt, da dafür keine Deklarationspflicht besteht. Umgekehrt dürfen aus Wettbewerbsgründen Wässer, die nicht ozoniert sind, keinen Hinweis auf der Flasche tragen.

Heilwässer unterliegen im Gegensatz zu den Mineralwässern nicht der Lebensmittelverordnung, sondern dem Arzneimittelgesetz. Voraussetzung für die Bezeichnung als „Heilmittel“ ist die nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit bei bestimmten Krankheiten.

Wenn Sie Wasser in Flaschen kaufen, dann wählen Sie bitte keine Plastikflaschen, sondern nur Glasflaschen, da die flexible Struktur des Wassers das dissonante Schwingungsmuster von Plastik sehr schnell aufnimmt. Hinzu kommt das Problem der Mikroplastik aus Plastikflaschen.

Es hieß doch: Wasser und Salz – wo kommt denn nun das Salz ins Spiel?

Wasserbelebung dient dazu, Wasser, was durch eine Wasserleitung geflossen ist, und daher seine Struktur und natürlichen Frequenzmuster verloren hat, durch zum Beispiel eine physikalische Methode wie Verwirbelung wieder Lebendigkeit und Struktur zu vermitteln.

Im Labor kann man das auch objektiv nachweisen. Ein Parameter hierfür ist die Oberflächenspannung. Leitungswasser hat immer 73 dyn, gutes Quellwasser liegt im Bereich von 58 bis 62 dyn, was wesentlich näher an dem Wert unseres Blutes ist (42 bis 44 dyn).

Interessanterweise kommt diesem Blutwert der Saft von Früchten und Gemüsen am nächsten. Allerdings nur in frisch gepresster Form, nicht der pasteurisierte Saft aus der Verpackung oder der Flasche.

Ferreira empfiehlt in seinem Buch „Wasser und Salz“ … Überraschung: Salz. Eine selbst angesetzte Salzsole ist nicht nur isotonisch, sondern hat die gleiche Oberflächenspannung wie unser Blut.

 Hier möchten wir ergänzen: Auch beim Salz gibt es riesige Qualitätsunterschiede. Tafelsalz ist reines NaCl, versetzt mit Rieselhilfen aus Aluminium, oft jodiert und zusätzlich fluoriert. Fluor ist und bleibt ein Nervengift - egal ob es aus Wasser und Salz, der Zahnpasta oder den PFAS kommt. (Lesen Sie mehr zum Thema PFAS im Wasser unter https://misterwater.eu/kann-man-regenwasser-trinken/)

Ist Salz gleich Salz?

Ein Salzhändler aus Österreich berichtete uns vertraulich, dass Salz in Deutschland praktisch immer nur bearbeitet verkauft werden dürfe (sprich, entweder fehlen Bestandteile oder es werden welche hinzugefügt), weswegen er als Händler mit einem speziellen naturbelassenen Salz nicht auf deutschen Wochenmärkten stehen dürfe.  Eine Information, die wir in dieser Form noch nicht bestätigen können und die weitere Recherche erfordert.

Unser Salz-Favorit „Louisenhaller Tiefensalz“, das unserer subjektiven Meinung nach deutlich leckerer schmeckt als andere Salzsorten, ist laut der Internetseite des Herstellers jedenfalls „unverfälscht und frei von jeglichen chemischen Zusätzen“, weshalb wir es hier empfehlen möchten. Wenn Sie sich zum Thema „Wasser und Salz“ tiefer einlesen möchten, können Sie das in unserem Mineralreport tun.

Wie wirkt qualitativ hochwertiges Wasser im Vergleich zu gesunder Ernährung?

Wie ist die Bedeutung des Wassers im Vergleich zu anderen Gesundheitsmaßnahmen zu sehen? Peter Ferreira verglich dazu zwei Gruppen von Menschen, die er untersuchte. Die einen ernährten sich bestmöglich, tranken aber Leitungswasser. Die anderen legten wenig Wert auf ihre Ernährung, tranken aber für einige Monate 2 Liter natürliches, lebendiges Quellwasser. Nach 6 Monaten wies die zweite Gruppe einen besseren Organstatus auf als die Probanden der ersten Gruppe (mit energetischen Methoden gemessen).

Was klar die außerordentliche Wichtigkeit von qualitativ gutem Wasser unterstreicht.

Tipp: Holen Sie sich ihre „Wasserquelle“ in die eigene Küche: Unsere Wasserfilteranlagen reinigen das Wasser nicht nur auf Quellwasser-Niveau, sondern optimieren zusätzlich die strukturell-energetische Seite … Lassen Sie sich jetzt dazu unverbindlich beraten:

Quellen:

1. P. Ferreira, B. Hendel: Wasser und Salz – Urquell des Lebens, INA Verlags GmbH, 2001

2. Wasser und Salz - Peter Ferreira - Teil 1 - https://www.youtube.com/watch?v=wK4bUcqQ62U

3. https://www.hna.de/verbraucher/nestle-angeklagt-foodwatch-vermutet-verbauchertaeuschung-wasser-vittel-verunreinigung-zr-92847497.html

Das Institut, an dem Peter Ferreira arbeitete: Institute for Biophysical Research - https://pages.jh.edu/ibr/index.html

Beitragsbilder:

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Mineralien, Strukturiertes Wasser, Wasser und Gesundheit, Wasser und Salz


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