Deuterium reduziertes Wasser (DDW)

Ist Deuterium reduziertes Wasser nur ein aktueller Trend oder wirklich wertvoll?

Haben Sie schon einmal Flaschen mit „gesundem“ Deuterium reduziertem Wasser (englisch deuterium depleted water … kurz DDW) gesehen, das je nach Abreicherungsgrad und Marke für bis zu 20 Euro pro Liter verkauft wird? Deuterium reduziertes Wasser - ist das nur ein neuer Trend mit wohlklingenden Versprechen oder hat es tatsächlich gesundheitliche Vorteile? Wir haben für Sie recherchiert.

Deuterium reduziertes Wasser … enthält das Wort Deuterium … wo genau hat man denn dieses Wort nur schon einmal gehört?

Historischer Rückblick

Deutschland im zweiten Weltkrieg … eine Gruppe von Wissenschaftlern, darunter der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg, erforschen in geheimer Mission innerhalb des so genannten Uranprojekts die Möglichkeiten des Baus einer Kernwaffe und eines Kernreaktors. Heisenberg bringt damals für den Versuchsreaktor die Notwendigkeit der Verwendung von „schwerem Wasser“ ins Spiel.

Der einzige Produzent von schwerem Wasser in Europa war damals Norsk Hydro - ein Werk in Norwegen, das sich mit der Herstellung von Stickstoffdünger befasste und bei dem schweres Wasser als „Abfallstoff“ der Produktion entstand. Daraus entwickelte sich nach Ausbruch des zweiten Weltkriegs ein Wettlauf der Deutschen mit den Alliierten um die Kontrolle über die Fabrik und um das schwere Wasser. Unser Filmtipp dazu: die Miniserie „Saboteure im Eis – Operation Schweres Wasser“ handelt von den damaligen Begebenheiten.

Was genau ist schweres Wasser? 

Während gewöhnliches „leichtes“ Wasser durch die Strukturformel H2O beschrieben wird (H=Wasserstoff, O= Sauerstoff), stehen die Formel DHO und D2O für schweres Wasser und sind Variationen des normalen Wassers … D bedeutet dabei Deuterium.

Schweres Wasser ist tatsächlich „schwer“: es hat eine höhere Molekülmasse und eine höhere Dichte als normales Wasser. Es stellt sich heraus, dass natürlich vorkommendes Wasser immer auch einen gewissen Anteil an schwerem Wasser aufweist (Details siehe unten).

Während im Krieg und zur Nutzung der Atomenergie die Jagd dem schweren Wasser galt, wird nun im Gesundheitssektor genau das Gegenteil aktuell:

Wasser mit einem deutlich geringeren Gehalt an schwerem Wasser – Deuterium reduziertes Wasser – scheint relevante Auswirkungen auf Körper und Stoffwechsel zu haben.

Doch bevor wir zu den Auswirkungen auf lebendige Organismen kommen zunächst noch ein bisschen Theorie.

Was ist Deuterium?

Deuterium (chem. Abk. D, „schwerer“ Wasserstoff) ist neben Protium (H, bekannter, „normaler“ Wasserstoff) und Tritium (T, „superschwerer“ Wasserstoff) eines der drei natürlich vorkommenden Isotope von Wasserstoff. Deuterium ist stabil und im Gegensatz zu Tritium nicht radioaktiv.

Isotope sind Atome eines Elements, die eine gleiche Anzahl von Protonen und Elektronen haben, sich jedoch in der Anzahl von Neutronen unterscheiden. Der Unterschied der Neutronenanzahl führt zu einer unterschiedlichen Atommasse.

Während der Atomkern des normalen Wasserstoffs aus nur einem Proton besteht, enthält der Atomkern von Deuterium ein Proton und ein Neutron. Tritium ist hauptsächlich ein Nebenprodukt der Kernspaltung und kommt in der Natur so selten vor, dass wir es nur der Vollständigkeit halber erwähnen, aber nicht näher betrachten wollen.

99,98% des im Universum vorkommenden Wasserstoffs haben ein Proton, ein Elektron und kein Neutron und werden in der Physik als Protium bezeichnet oder im allgemeinen Sprachgebrauch eben nur als „Wasserstoff“ bzw. um den Gegensatz zu Deuterium und Tritium hervorzuheben manchmal auch als „leichter Wasserstoff“. (Anmerkung in eigener Sache: Zu Wasserstoff gibt es bereits etliche andere Blogartikel … siehe zum Beispiel https://misterwater.eu/medizinische-forschungen-zu-molekularem-wasserstoff/ )

Wasserstoff ist sehr reaktionsfreudig und verbindet sich gern mit einer Reihe von Elementen. Am liebsten aber verbindet sich Wasserstoff mit Sauerstoff, um die Lebensgrundlage allen Lebens auf der Erde zu bilden: Wasser. Auch Deuterium verbindet sich am liebsten mit Sauerstoff. Und auch dabei entsteht … Wasser … schweres Wasser.

Entdeckung von Deuterium

Im Jahr 1931 wurde das Deuterium von Harold Clayton Urey, einem Chemiker aus Kalifornien, entdeckt, wofür er 1934 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Der Name Deuterium stammt von Gilbert Newton Lewis - dem Lehrer von Urey - , der auch als erster schweres Wasser herstellte. (2)(42)

Lewis beobachtete, dass die sich sowohl die Reproduktion von Mikroben als auch das Samenwachstum in schwerem Wasser verzögerte.

Ein neues biologisches Forschungsgebiet war geboren. Kurz nach den Entdeckungen von Lewis fand Oscar W. Richards, ein Forscher des Osborner Zoologie Labors der Yale Universität heraus, dass schweres Wasser die Teilung von Hefe um den Faktor 9 verlangsamte.

Das, was wie normales Wasser aussah und sich auch so anfühlte, schien also etwas total anderes als normales Wasser zu sein. (42)

Forscher aus der Ukraine schlugen für die veränderten Wassereigenschaften (Dichte, Viskosität, Oberflächenspannung) die Bildung von Wasserclustern unterschiedlicher Größe und Häufigkeit als Ursache vor. (33)

Ein Unterschied im Vergleich zu normalem Wasser ist der Geschmack. Hochgereinigtes schweres Wasser schmeckt deutlich süßer als normales Wasser gleicher Reinheit und kann die wahrgenommene Süße von Süßungsmitteln verstärken. (5)

Die doppelte Masse von Deuterium gegenüber dem Wasserstoffatom bringt signifikante Unterschiede im physikalischen und chemischen Verhalten mit sich. So lassen sich z.B. Kohlenstoff-Deuterium-Bindungen um 6- bis 10-mal schwerer aufbrechen als Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen. (1)(18)

Erste Experimente mit Lebewesen

Zwischen 1933 und 1939 wurden 216 Englischsprachige Studien zu schwerem Wasser veröffentlicht. Experimente, in denen 30 % des normalen Wassers durch schweres Wasser ersetzt wurden, führten dazu, dass Bakterien, Pflanzen und Tiere innerhalb kurzer Zeit starben. Weitere Studien wären nötig gewesen, doch während des zweiten Weltkrieges wurde schweres Wasser knapp und die biologische Forschung kam bis in die 50er / 60er Jahre weitestgehend zum Stillstand, bis sie „heimlich“ von den Russen wieder aufgenommen wurde.

Die Russen versuchte herauszufinden, warum in der damaligen Sowjetunion, in der durchschnittlich 10 Menschen von 1 Million Einwohner ein Alter von über 100 erreichten, Sibirien mit 324 Menschen pro Million Einwohner völlig aus der Statistik herausstach. Die Ergebnisse dieser Forschungen wurden in Omsk im Jahr 1961 veröffentlicht. Letztendlich hatte sich herausgestellt, dass das Trinkwasser in den Gegenden mit der höchsten Langlebigkeit 15 – 20 % weniger Deuterium enthielt als normales Wasser, weil Deuterium ganzjährig in Eis gebunden bleibt. (42)

Interessant: In der Antarktis scheint der Deuteriumgehalt des Wassers weltweit am niedrigsten zu liegen.

Deuterium reduziertes Wasser und sein Effekt auf die Gesundheit wird mittlerweile vor allem in Ungarn, aber auch in Rumänien und der Türkei erforscht. Der ungarische Biologe Dr. Gábor Somlyai spielt eine zentrale Rolle in der Deuterium-Forschung. Er hat eine ältere Theorie aufgegriffen und mit seinen Versuchen bewiesen, dass im Deuterium reduziertes Wasser (nicht nur) menschliche Zellen beeinflussen kann. (4). Hergestellt und zum weltweiten Verkauf angeboten wird Deuterium reduziertes Wasser in Flaschen. Diese kommen bislang aus Russland („Vividi“), Ungarn („Preventa“ und für Tiere „Vetera-DDW-25“), Rumänien („Qlarivia“) und China. (42)

Vorkommen und Häufigkeit von Deuterium

Die natürliche Häufigkeit des Isotops Deuterium im Wasser beträgt auf der Erde durchschnittlich 0,015 Prozent. Das bedeutet auf 1.000.000 Wasserstoffatome kommen 150 Atome Deuterium (= 150 ppm = parts per million). Das entspricht einem Verhältnis von ca. 1 zu 6600.

Normales Trinkwasser hat die eben genannte Konzentration von 150 ppm, kann aber je nach Region leichte Unterschiede zeigen. (29) Höhere Deuteriumkonzentrationen weist das Ozeanwasser auf (155 ppm). Der Deuteriumgehalt des Wassers nimmt vom Äquator zu den Polen, von den Meeresufern Richtung Landesinnere und proportional mit der Meereshöhe ab. (1) Das berühmte Hunza-Wasser - ein Gletscherwasser, welches das langlebige Hunzavolk im Himalaya trinkt - weist einen Gehalt von nur 133 ppm Deuterium auf. (23)(24)

Ausgehend von der durchschnittlichen Konzentration von 150 ppm gilt bereits Wasser mit einer Konzentration von weniger als 140 ppm Deuterium als deuteriumarm.

Deuteriumgehalt von Lebensmitteln

Lebensmittel haben unterschiedliche Deuteriumgehalte im Bereich von 110 bis 160 ppm. Pflanzen lagern ihr Deuterium in Form von Wassermolekülen vorzugsweise in ihre Zucker- und Stärkespeicher ein. Damit ist der Deuteriumgehalt einer Pflanze umso niedriger, je niedriger der Kohlenhydratgehalt ist. Das bedeutet, dass grüne und blattreiche Pflanzen mit einem niedrigen Deuteriumgehalt glänzen (im Durchschnitt 136 ppm), während zuckerhaltige Früchte und Wurzeln einen höheren Deuteriumgehalt aufweisen (z.B. Kartoffeln 143 ppm, Weizen 150 ppm).

Bei tierischen Produkten hängt alles von der Ernährung des Tieres ab. Wird das Tier mit Gras gefüttert, haben Fleisch- und Milchprodukte einen entsprechend niedrigen Deuteriumgehalt. Bekommt das Tier Getreide und Soja, ist der Gehalt deutlich höher. Die Lebensmittel mit den niedrigsten Deuteriumgehalten sind Öle und Fette (z.B. Butter 124 ppm, Olivenöl 130 ppm). (22)(38)(39)

Die höchsten Gehalte von Deuterium im Körper findet man in den roten Blutkörperchen und im Speichel. (23)(28) Der Hauptfaktor für den Gehalt an Deuterium im Körper bzw. Körperwasser ist die Menge des Deuteriums im getrunkenen Wasser. (29)

Ganz nebenbei: Auch im Eis von Kometen haben Raumsonden Deuterium nachweisen können. (34)

Erzeugung von deuteriumarmen Wasser

Deuterium reduziertes Wasser wird mit einer energieintensiven Technologie hergestellt, die auf den Unterschieden der physikalisch-chemischen Eigenschaften des normalen Wassers (H2O) und des schweren Wassers (DHO oder D2O) basiert. Wegen des Siedepunkt-Unterschieds von lediglich 1,5°C ist die Konzentration des schweren Wassers (dessen Siedepunkt höher ist) in der Dampfphase kleiner, und das wird zur Herstellung des deuteriumarmen Wassers benutzt. (19)

Um den Deuteriumgehalt zu messen braucht es spezielle Analysegeräte. Eingesetzt wird dafür ein Messverfahren mit einem Laser-Wasser-Isotopen-Analysator, der eine Messgenauigkeit von 1 ppm besitzt. (20)

Wie Deuterium reduziertes Wasser die Gesundheit beeinflusst

Im Jahr 1966 veröffentlichten der Chemiker Joseph J. Katz und Henry L. Crespi (Argonne National Laboratory, Illinois) ihre Ergebnisse zu Versuchen mit Deuterium. Sie zeigten auf, was mit Labormäusen passiert, deren Anteil an schwerem Wasser im Körperwasser (150 ppm) deutlich verändert wurde: (25)

Versuch Nr. 1: Die Konzentration von schwerem Wasser im Körperwasser wurde um 30% erhöht (195 ppm). Dies erwies sich innerhalb von wenigen Tagen als tödlich für die Mäuse.

Versuch Nr. 2: Das Deuterium im Körperwasser wurde um 30 % verarmt (105 ppm), was zu einer deutlich verlängerten Lebensspanne führte.

Nur einige Jahre später, im Jahr 1974, schlug der britische Wissenschaftler T.R. Griffiths auf der 2. internationalen Konferenz über stabile Isotope die Theorie vor, dass Deuterium die Hauptursache für die Alterung sein könnte. Zu Griffiths’ Theorie gehört auch die Vorhersage, dass die schädliche biologische Wirkung von Deuterium proportional zum Quadrat der Konzentration ist. (44)

Im darauffolgenden Jahr veröffentlichten J.D. Gleason und I. Friedman in Anlehnung an russische Ergebnisse zum Pflanzenwachstum die erste amerikanische Studie über die Verwendung von an Deuterium reduziertem Wasser zur Steigerung des Wachstums von Getreide.

Damit hat die Menge an Deuterium im lebenden Organismus offensichtlich Bedeutung für die Gesundheit. Die Frage ist nun, ob bei Menschen die gleichen Effekte wie bei Mäusen beobachtet werden können?

Wie geht der menschliche Körper mit Deuterium um?

Neueste Forschungen haben gezeigt, dass es in unseren Geweben und Organen einen ganz natürlichen Mechanismus gibt, der zu einer Senkung des Deuteriumgehalts im Körpers führt. Beim Umbau von Molekülen im Stoffwechsel und durch Mitochondrien wird Deuterium gezielt aussortiert. Doch ist diese Kapazität begrenzt. Die Fähigkeit des Körpers zur Senkung des Deuteriums nimmt im Alter ab oder wenn die Mitochondrien ihre Leistungsfähigkeit einbüßen. Außerdem wenn wir erkranken, zu wenig schlafen, wenig Bewegung haben oder zu wenig Sonnenlicht bekommen. (1)(22)(36)(38)

Welche Rolle spielt Deuterium für das Leben?

Die Auswirkungen von Deuterium im Organismus stehen erst seit kurzem im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Es hat sich gezeigt, dass zu viel schweres Wasser eine Belastung für unseren Organismus ist, da Deuterium viele Stoffwechselvorgänge behindert. Moleküle von schwerem Wasser besitzen eine geringere Lösungsfähigkeit als normales Wasser, sind wesentlich träger, erschweren Wasserstoffbrückenbindungen und verändern die Funktionsfähigkeit der meisten Proteine. Dadurch hemmt schweres Wasser die Aktivität der Mitochondrien, die Synthese von DNS sowie ATP und damit die Zellteilung, die Fortpflanzungsfähigkeit und den allgemeinen Stoffwechsel. (1)(16)(24) Jedoch nicht bei sich schnell teilenden Zellen, wie Krebszellen.

Umgekehrt fördert Deuterium reduziertes Wasser die körpereigenen Reparatursysteme der DNS. (37) Besonders die Rolle bei der Zellteilung ist wichtig. In richtiger Menge kann Deuterium für die Entwicklung und das normale Zellwachstum nützlich sein und das normale Tempo der Zellteilung steuern. Zu viel Deuterium kann jedoch das Wachstum von Krebszellen fördern und Zellschäden verursachen. (28)(41)

Bei sehr hohem Deuteriumgehalt sind Lebewesen nur noch eingeschränkt lebensfähig. Es scheint bestimmte artspezifische Grenzen der Toleranz gegenüber schwerem Wasser zu geben. Einige Organismen sind nicht in der Lage, in schwerem Wasser zu wachsen, während bestimmte andere Bakterien, Hefen und Algen damit keine Schwierigkeiten haben. (1)(3)(5)(16)(18)(24)(30)

Wenn man die Ergebnisse der im Folgenden geschilderten medizinischen Versuche bedenkt, muss man zu den Schluss kommen, dass die in den meisten Menschen gefundene Konzentration von 150 ppm Deuterium nicht der ideale Wert für unsere Gesundheit sein kann. Er sollte am besten um mindestens 10% niedriger liegen. Daher sind die körpereigenen Mechanismen zur Eliminierung von Deuterium als Gesundheitsschutz anzusehen.

Wie wirkt Deuterium reduziertes Wasser auf Körpervorgänge?

Es ist recht spannend, welche Effekte Deuterium reduziertes Wasser in verschiedensten Versuchen gezeigt hat. Mäuse, die mit einer lebensgefährlichen radioaktiven Dosis bestrahlt wurden und danach Deuterium reduziertes Wasser mit nur 30 ppm Deuterium bekamen, hatten eine wesentlich größere Überlebensrate. Dabei wies nur die Gruppe mit dem Deuterium reduzierten Wasser ein normales Blutbild auf. (24)

Forscher stellten eine geografische Korrelation zwischen Deuteriumgehalt und der Verbreitung von Depressionen in den USA fest. In einem Versuch, in dem es um chronischen Stress ging, waren depressionsähnliche Merkmale bei Mäusen, die deuteriumarmes Wasser erhielten, reduziert und die Bildung des Serotonin-Wiederaufnahmeproteins an den Synapsen verringert. Letzteres ist erwünscht und der Normalzustand im gesunden Stoffwechsel, damit das Serotonin länger wirkt und eine gute Stimmung anhält. (31)

Tierversuche mit diabetischen Ratten zeigten eine Verbesserung der Blutzucker-, HbA1c-Werte und des GLUT-4-Einbaus in die Zellmembran schon bei Absenkung des Deuteriumgehalts im Trinkwasser um nur 10% (Dauer 4 Wochen). Auch andere Parameter wie die erhöhte Futter- und Trinkmenge, die schlechtere Gewichtszunahme und die Insulinresistenz der diabetischen Ratten veränderten sich deutlich zum Positiven. (7)(8)

Deuterium reduziertes Wasser und Übergewicht

Natürlich haben Forscher die Fähigkeiten von deuteriumarmen Wasser auch bei einer ganz anderen Herausforderung untersucht: Übergewicht. Wie bei der obigen Studie geschah dies nicht über die Änderung der Kalorienaufnahme, sondern nur die Art des Wassers war verschieden.

Ratten wurde zuvor ein fettreiches Futter gegeben. Man gab Ihnen Deuterium reduziertes Wasser mit einer Konzentration von nur 10 ppm Deuterium (sie konnten es unbegrenzt zu sich nehmen).  In einem Zeitraum von nur drei Wochen normalisierten sich daraufhin die Körpergewichts-, Glukose- (Serum), Tryptophan- (Gehirn) und Serotoninwerte (Gehirn) sowie die Zink-Konzentration in der Leber der übergewichtigen Tiere wieder auf das Niveau der Tiere in der Kontrollgruppe. Und das, obwohl die vormals übergewichtigen Tiere mit dem Futter weiterhin deutlich mehr Kalorien aufnahmen als die Kontrolltiere.

Es ist aber nicht so, dass eine geringe Konzentration an Deuterium zu einer Störung bei der Nährstoffaufnahme oder im Stoffwechsel und damit zum Gewichtsverlust führte. Denn die Tiere der normalgewichtigen Kontrollgruppe erhielten ebenfalls Deuterium reduziertes Wasser und sie nahmen nicht ab, sondern entwickelten sich normal. Außerdem wurden in dieser Studie Entzündungsfaktoren und die Aktivität körpereigener antioxidativer Enzyme gemessen, die durch das Übergewicht deutlich erhöht bzw. erniedrigt waren. Beide normalisierten sich überwiegend oder komplett. Deuterium reduziertes Wasser zeigte sich in dieser Studie als schnell und übergreifend wirkender Regulator des gesamten Stoffwechsels. (35)

Deuterium reduziertes Wasser und Krebs

Experimente mit deuteriumarmem Wasser (30+/-5 ppm) zeigten, dass verschiedene Tumorzelllinien aufgrund des Wassers ihr Wachstum deutlich verlangsamten. Das Wasser bewirkte bei Mäusen, denen Krebszellen übertragen wurden (Xenotransplantation) eine Rückentwicklung der Tumore. (26)

Einer der dafür verantwortlichen Effekte war die Verstärkung der Apoptose, was wahrscheinlich über die Verringerung der Menge an Prostaglandinen ausgelöst wurde. (16)(17)

Daher wird auch ein aktiver Einfluss auf die Zellteilung vermutet. Die ungarischen Forscher vermuten, dass die Veränderungen des D/H-Verhältnisses bestimmte molekulare Mechanismen auslösen können, die eine Schlüsselrolle bei der Regulierung des Zellzyklus spielen. (26)

Wurden Gene außerhalb des menschlichen Organismus mit deuteriumarmem Wasser konfrontiert, konnte bei einigen Genen und denen ihnen zugeordneten Enzymen eine Änderung ihrer Aktivität nachgewiesen werden. (17)

Bei Personen mit Lungenkrebs konnten ungarische Forscher mit deuterium reduziertem Wasser eine deutliche Verlängerung der Überlebenszeit erreichen. (9)(27)

Eine erweiterte Studie beobachtete fast 2000 Personen mit verschiedenen Formen von Krebs. Diese befanden sich teils in üblicher Behandlung und hatten unterschiedliche Krankheits-Schweregrade. Die Personen verwendeten Deuterium reduziertes Wasser im Durchschnitt 372 Tage und es zeigte sich eine ungefähr mengenabängige Steigerung der Überlebenszeit. Im Maximum betrug sie 17,8 Monate bei Personen, die dieses Wasser mindestens 24 Monate lang getrunken hatten. Das zeigte sich auch sehr deutlich in der Ein-Jahres-Überlebensquote. Von denjenigen, die Deuterium reduziertes Wasser weniger als 3 Monate getrunken hatten, überlebten nur 11,6%. Von denen, die es länger als 3 Monate getrunken hatten, überlebten 77,3%. Die 99, die es regelmäßig verwendeten, konnten bis über 9 Jahre nachverfolgt werden. In dieser Zeit starben nur 8 der 99 Personen. Die höchste Effektivität zeigte sich in Kombination mit Bestrahlung, aber nicht mit Chemotherapie oder Operation. (10)(11)

Deuterium reduziertes Wasser in der Therapie von Tieren

In der Tierheilkunde wird deuteriumarmes Wasser seit über 20 Jahren eingesetzt. Ungarische Forscher erhielten 1999 für ein Deuterium reduziertes Wasser (25 ppm) die Zulassung als Krebstherapeutikum für Tiere. Seit 2001 wird es auch international verkauft (6)(45)

An Tieren mit Krebs wurden damit - unabhängig von anderen Methoden - sehr gute Resultate erzielt. Deuterium reduziertes Wasser (25+/-5 ppm) führte bei Hunden und Katzen mit spontanen bösartigen Tumoren zu einer vollständigen oder teilweisen Rückbildung der Tumore. (26)

Heimtiere mit Zitzenkrebs reagierten zu mehr als 70% gut auf die Behandlung und bei über 50% wurde eine komplette Heilung erreicht. In der Behandlung von Hunden und Katzen mit Enddarmkrebs wurden ebenfalls gute Erfolge beobachtet und bei leukämiekranken Katzen lag die Heilungsrate bei über 70%.

Die Tiere bekamen das Deuterium reduzierte Wasser (25 bis 85 ppm) anstatt des normalen Trinkwassers (Leitungswasser). Das Wasser zeigte auch unterstützende Wirkung bei belastenden Operationen, wenn es zuvor gegeben wurde. Die einzige Tumorart, bei der Erfolge ausblieben, waren Sarkome (Geschwulste in Binde-, Stütz- und Muskelgewebe). (12)(13)(14)(19)

Effekt von weniger Deuterium im Sport

Wenn eine niedrigere Deuteriumkonzentration schon im Normalzustand von Vorteil ist, wie wirkt sie sich auf die körperliche Leistungsfāhigkeit von Sportler aus?

Bei einer 44-tägigen Studie mit Ruderern der ungarischen Nationalmannschaft tranken diese Trinkwasser mit nur 105 ppm Deuterium. Die Kontrollgruppe bekam normales Trinkwasser. Am Anfang und Ende der Studie machten die Teilnehmer Ergometer-Belastungstests. Die Sportler, die Deuterium reduziertes Wasser getrunken hatten, meisterten die Belastungstests bei besseren physiologischen Parametern als die Kontrollgruppe und sie konnten auch die Stoffwechseländerungen aufgrund der Belastung im Anschluss schneller normalisieren. Konkret trat der Sauerstoffmangel im Gewebe später auf, die Mobilisierung von Glukose war besser und der Milchsäurespiegel stieg langsamer an. (21)

In einer Studie mussten 50 Teilnehmer über 60 Tage ein definiertes Sportprogramm ableisten. Dabei bekamen sie täglich 1,5 Liter Deuterium reduziertes Wasser (58 ppm). In der Gruppe mit diesem Wasser wurde ein signifikanter Anstieg von ATP, Insulin und des Enzyms Laktat-Dehydrogenase sowie eine deutliche Verringerung des Plasmalaktats beobachtet. Mehrere Parameter von Herz und Kreislauf waren im Vergleich zur Placebogruppe verbessert. Ebenso verbesserten sich Marker des Fettstoffwechsels im Blut und die antibakterielle/antivirale Immunität (z.B. Phagozytose) war deutlich höher. (32)

Deuteriumarme Diät?

Betrachtet man den Gehalt an Deuterium der verschiedenen Nahrungsmittel Kategorien, so zeigt sich, dass – bezogen auf die Ernährung – Öle und Fette, grüne Blätter und Fleisch von Weidetieren die geringsten Konzentrationen an Deuterium aufweisen. Wohingegen bei Früchten, Körnern und anderen kohlenhydratlastigen Nahrungsmitteln auch den höchste Deuteriumgehalt zu finden ist - je nach (Gieß-/) Regenwasser und Region. Südfrüchte, die in Äquatornähe gewachsen sind, weisen mehr Deuterium auf als zum Beispiel europäische Früchte.

Es stellt sich die Frage: Haben die Erfolge einer ketogenen Diät bezogen auf Gewichtsverlust, Ausdauer und Leistungskraft vielleicht mehr mit dem Deuteriumgehalt des Körpers als mit den Nahrungsmolekülen selber zu tun? Sprich: Kann man sich die schlechte Laune, die oftmals aus einer Kohlenhydratarmen Diät resultiert sparen, indem man einfach Deuterium reduziertes Wasser trinkt?

Am einfachsten kann der Deuteriumgehalt unseres Körpers nämlich durch deuteriumarmes Trinkwasser beeinflusst werden. (1)(36) Denn durch reguläres Trinkwasser wird immer neues Deuterium aufgenommen (eben die durchschnittlichen 150 ppm).

Außerdem lässt sich das im Körperwasser vorhandene Deuterium am leichtesten durch Deuterium reduziertes Wasser aus dem Körper „spülen“. Während bei einer deuteriumarmen Ernährung das Deuterium von innen nach außen verringert wird, wird durch das Trinken von deuteriumarmen Wasser der Nachschub an Deuterium schnell und effektiv minimiert. (41)

Wie oben schon angedeutet gibt es noch andere Maßnahmen, um Deuterium aus dem Körper zu bekommen. Dazu zählen Fasten und intermittierendes Fasten (dann wird mehr deuteriumarmes Wasser in den Mitochondrien hergestellt), körperliche Aktivität (Schwitzen), Infrarot-Licht, alle Maßnahmen, die die Mitochondrien stärken, Sonnenbaden und ausreichend Schlaf.

Verändern Wasserreinigungsgeräte den Deuteriumgehalt?

Der Deuteriumgehalt des Trinkwassers auf der Erde liegt bei durchschnittlich 150 ppm. Um gedanklich dazu ein Bild zu haben: In einem Liter Wasser sind es eigentlich nur 6 Tropfen schweres Wasser, die wir am liebsten herausfiltern würden. Nur dass es keinen Filter gibt, der schweres Wasser zurückhalten kann, denn auch schweres Wasser ist immer noch Wasser.

Mit Haushaltsdestilliergeräten kann das Deuterium nur um ca. 1 ppm, bei doppeltem Durchlauf um 2-3 ppm gesenkt werden. Damit ändert sich die Deuteriumkonzentration des Wassers also nur unwesentlich. Tiefere Werte zu erreichen ist deutlich aufwändiger. Nur durch eine energieintensive, fraktionierte Destillation kann der Deuteriumgehalt des Wassers beliebig verringert werden. (1)(3)

Unsere Empfehlung für Sie 

Wie innen so außen: Das was wir an Wasser und Lebensmitteln an Deuterium zu uns nehmen, beeinflusst unser Körperwasser. Die Deuteriumkonzentration des Körperwassers lässt sich beispielsweise im Speichel messen.

Gesunde junge Menschen kommen mit den durchschnittlich vorhandenen 150 ppm Deuterium im Körperwasser gut klar, weil sich der Mensch im Lauf der Evolution an das Deuterium adaptiert hat.

Schwieriger wird es, wenn jemand krank ist, insbesondere wenn die Krankheit die Mitochondrien betrifft und diese ihre Funktion des Aussortierens von Deuterium nicht mehr richtig erfüllen können – zum Beispiel bei chronischer Müdigkeit oder Erschöpfung.

In diesem Fall sollte man über die Reduktion von Deuterium im Trinkwasser nachdenken … denn dies ist eine der Hauptquellen von Deuterium im Körper. Man könnte meinen, 150 ppm seien doch eh schon sehr wenig – und ja, das sind sie – muss man denn das wenige, das im durchschnittlichen Trinkwasser ist, auch noch weiter reduzieren?

Nach heutigem Wissensstand können wir sagen: Ja, wenn man seine Gesundheit verbessern möchte, lohnt es sich, eine Reduktion des Deuterium im Körperwasser von auch nur 15 oder 20 ppm anzustreben. Deuterium scheint in seiner schädigenden Auswirkung nämlich nicht linear zu sein, sondern proportional zum Quadrat der Konzentration … sprich: kleine Änderung, große Auswirkung. (44)

Um den Deuteriumanteil der Körperflüssigkeiten zu vermindern, stehen neben dem Trinken von deuteriumarmen Wasser auch eine ketogene Diät, Infrarotsauna, intermittierendes Fasten oder Fasten generell zur Verfügung. Ist man aufgrund einer schlechten körperlichen Verfassung nicht in der Lage, Diäten einzuhalten oder zu fasten, empfehlen wir Deuterium reduziertes Wasser in Flaschen zu kaufen.

Deuterium reduziertes Wasser selber herstellen

Im Internet findet man Anleitungen, wie man Deuterium reduziertes Wasser selber herstellen kann, nämlich durch das teilweise Einfrieren von Trinkwasser und indem man nach dem Einfrieren das Eis entfernt und das übrig gebliebene Wasser trinkt. Wie effektiv und zuverlässig diese Methode tatsächlich ist, müsste man durch die Analyse des so erhaltenen Wassers in einem Laser-Wasser-Isotopen-Analysator überprüfen.

Und nein, misterwater® hat leider keinen solchen Analysator und kann diesbezüglich auch kein Labor empfehlen (wir sind selber noch auf der Suche und nehmen gern Hinweise entgegen ;-)).

Sicherer ist es, auf das industriell hergestellte Wasser mit genauer ppm Angabe zu vertrauen und damit eine Trink-Kur zu machen.

Deuterium reduziertes Wasser mit einer Konzentration von 25 ppm wird dabei nicht pur getrunken, sondern gemixt.

Ein Liter eines 25 ppm Wassers plus ein Liter normales gefiltertes misterwater®-(auch misterwater® Wasserstoff-) Wasser ergeben am Ende ungefähr ein 85 ppm Wasser, ein 25 ppm Wasser plus zwei Liter gefiltertes Wasser ergeben in etwa ein 105 ppm Wasser, ein Liter 25 ppm Wasser plus 4 Liter gefiltertes Wasser ergeben ein 125 ppm Wasser.

Je höher die ppm Zahl des deuterium reduzierten Wassers ist, desto länger braucht es, bis sich die Werte des Körperwassers absenken. Ziel ist es, das Körperwasser auf ein Niveau von 130 ppm Deuterium zu bringen – dies ist der Wert der langlebigen Völker.

Auch bei dem Trinken von deuteriumarmen Wasser gilt: Erstreaktionen können auftreten. Deswegen am besten mit einer moderaten Konzentration von zum Beispiel 125 ppm starten wenn man sich unsicher ist.

Gesunden Menschen wird einmal pro Jahr eine Kur zur Deuteriumreduktion im Körper empfohlen. Dabei wird ein Vierteljahr lang die gesamte Menge an Trinkwasser das man zu sich nimmt durch ein 125 oder ein 105 ppm Wasser ersetzt. Mit deuteriumarmen Wasser kann übrigens all das getan werden, was man auch mit normalem Wasser macht: Man kann damit kochen, Tee oder Kaffee zubereiten, es mit normalem Wasser oder mit Fruchtsäften mischen. Es ist eben ein „fast“ ganz normales Wasser ;-))

Quellen:

1. Produktinformation Deuterium reduziertes Wasser - https://www.biopure.eu/umwelttechnik/wasser-desinfektion/319530/deuterium-reduziertes-wasser-preventa?number=80DRW9000013

2. Deuterium - https://de.wikipedia.org/wiki/Deuterium

3. Schweres Wasser - https://de.wikipedia.org/wiki/Schweres_Wasser

4. Deuterium-reduziertes Wasser und seine Erfolge bei Krebs-Patienten - https://www.youtube.com/watch?v=9unbVabB50k

5. Ben Abu, N., Mason, P.E., Klein, H. et al. Sweet taste of heavy water. Commun Biol 4, 440 (2021). https://doi.org/10.1038/s42003-021-01964-y - https://www.nature.com/articles/s42003-021-01964-y#citeas

6. Deuterium-reduziertes Wasser und seine Erfolge bei Krebs-Patienten -https://www.youtube.com/watch?v=9unbVabB50k

7. Lecture 11 (Part1/3) of 1st International Deuterium Symposium 2010 - https://www.youtube.com/watch?v=ZRlU_m5kg44

8. Lecture 11 (Part2/3) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=uy7bpZSpseo

9. Lecture 14 (Part1/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=uxTEaprzaHs

10. Lecture 15 (Part1/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=kAfAHd_Yu10

11. Lecture 15 (Part2/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=uW6cAJkd_Lo

12. Lecture 10 (Part1/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=2i_Xt4icDRc

13. Lecture 10 (Part2/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=V4id5pw3QkE

14. Sarkom - https://de.wikipedia.org/wiki/Sarkom

15. Lecture 1 (Part1/3) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=eP0o48-YEwI

16. Lecture 1 (Part2/3) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=CPpjwloHT14

17. Lecture 1 (Part3/3) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=KZYU8eXcOpc

18. Lecture 2 (Part1/2) of 1st International Deuterium Symposium - https://www.youtube.com/watch?v=9EbPqEeQ7Is

19. Über Vetera-DDW-25 - https://preventa.hu/de/uber-vetera-ddw-25/

20. Preventa-Qualität - https://preventa.hu/de/uber-preventa/preventa-qualitaet/

21. Preventa für Sportler - https://preventa.hu/de/uber-preventa/preventa-fur-sportler/

22. Deuterium abgereichertes Wasser (DDW) – Mittel gegen Krebs? Begründung für Keto & Low-Carb? - https://hcfricke.com/2018/06/11/deuterium-abgereichertes-wasser-ddw-mittel-gegen-krebs-hilft-low-carb/

23. Low Deuterium For Better Health: Rational Wellness Podcast 213 - https://www.youtube.com/watch?v=iJgdWC4JYf8

24. History of Deuterium Depleted Water - https://www.h2-4you.com/history-of-deuterium-depleted-water/

25. Henry L. Crespi's research - https://www.researchgate.net/scientific-contributions/Henry-L-Crespi-38230429

26. Somlyai G, Molnár M, Laskay G, Szabó M, Berkényi T, Guller I, Kovács A. A természetben megtalálható deutérium biológiai jelentosége: a deutériumdepletio daganatellenes hatása [Biological significance of naturally occurring deuterium: the antitumor effect of deuterium depletion]. Orv Hetil. 2010 Sep 5;151(36):1455-60. Hungarian. doi: 10.1556/OH.2010.28865. PMID: 20739263. - https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20739263/

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