Wasserdesinfektion mit UVC-LED Xenia 

misterwater UV-LED Xenia
  • Wasserdesinfektion bis zu 99,99%
  • Wartungsfrei
  • Keine Nachfolgekosten
  • modernste LED-Technologie
  • ohne Quecksilber

KURZBESCHREIBUNG


Die UVC LED XENIA beruht auf einer innovativen, umweltfreundlichen und quecksilberfreien LED-Technologie, hat eine Lebensdauer von ca. 10.000 Betriebsstunden und entfernt aus Reinstwasser bis zu 99,99 % aller Bakterien und Viren. Sie ist eine langlebige Alternative zur Keimsperre, da sie keinem jährlichen Filterwechsel unterliegt. Bei einer täglichen Wasserentnahme von 30 Minuten kann die UVC-LED über 10 Jahre genutzt werden.

Technisch kann die UVC-LED auch mit stromfreien Umkehrosmoseanlagen wie zum Beispiel der Futura kombiniert werden, sofern der Wasserfluss über 1 Liter / Minute liegt. Nötig ist dazu ein Stromanschluss unter der Spüle.

Kauf ohne Zwischenhändler

Schnelle Verfügbarkeit

Einfach nachrüstbar

VORTEILE

  • Besonders virensichere Desinfektion von gefiltertem Wasser
  • Modernste umweltfreundliche LED-Technologie
  • Durchfluss bis zu 2 l/min
  • Entfernt 99,99% aller Keime 
  • Lebensdauer von bis zu 10 000 Betriebsstunden
  • Keine Wartung nötig
  • Minimalster Stromverbrauch sowohl im Standby als auch im laufenden Betrieb

NACHTEILE

  • Nicht mobil einsetzbar, sondern nur in Zusammenhang mit einer Untertisch Umkehrosmose-Anlage
  • Stromanschluss erforderlich
  • Wasserdurchfluss von ca. 1 Liter / Minute erforderlich 
  • Wir empfehlen den Einbau der UVC-LED Xenia nur dann, wenn das Wasser nach Durchlaufen der UVC-LED wieder energetisiert wird

TECHNISCHE DATEN


16 V DC 0,4 A inkl. Netzteil für 230 Volt
Betriebsmodus 6 W, Standby 0,5 W

 Durchfluss 2 Liter/min

 ⌀ 36mm x 185 mm

KOMBINATIONSSMÖGLICHKEITEN


FUTURA
WASSERFILTERANLAGE

BLANCA
WASSERFILTERANLAGE

NEW GENERATION WASSERFILTERANLGE

LIEFERUMFANG


UVC-LED Xenia mit Montageanleitung

DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN


  • Garantie

  • Empfehlung

  • Kombination

  • Abwasser

  • Lebensdauer

  • Einbauservice

  • Vergleich

Warum empfehlen wir die UVC-LED Xenia?

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann, der ursprünglich leitender Wasserkontrolleur in Nordrhein-Westphalen war, stellte schon von über 20 Jahren fest, dass es einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Trinkwasserqualität und Influenzageschehen gibt. Viren werden durch kaltes Wasser konserviert, weshalb die typischen Grippewellen speziell im Winter und nicht im Sommer auftreten.

Auch beim aktuellen C-Geschehen fragten wir uns während der ersten und zweiten „Welle“ im Lockdown, warum die „C-Hochburgen“ nicht etwa wie zu erwarten Großstädte mit hohen Kontaktzahlen waren, sondern eher ländliche Gebiete, in denen das Wasser besonders kalt war, zum Beispiel in Berchtesgaden.

Virensicheres Wasser

Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madson wurde am Anfang der C-Krise in Deutschland bundesweit bekannt als Vorzeige-Oberbürgermeister mit den niedrigsten Inzidenzwerten des Landes und ließ sich in Talkshows bei Markus Lanz, Anne Will oder Maybritt Illner feiern. Waren die Rostocker „braver“ als alle anderen Deutschen? Haben sie sich strenger an den Lockdown und die Hygieneregeln gehalten? Wir denken nein – die Maßnahmen waren bundesweit weitestgehend vergleichbar. Was also haben die Rostocker anders gemacht? Es gibt tatsächlich eine Sache, die Rostock gegenüber allen anderen deutschen Städten auszeichnet und einzigartig macht: Rostock verfügt über eine spezielle Art der Trinkwasseraufbereitung, bei der das Trinkwasser intensiv zweimal mit Ozon behandelt wird, bevor es in die Wasserleitung und damit zum Kunden kommt.

Ozonbehandlung ist genau wie die Behandlung des Wassers mit UVC Strahlen ein anerkanntes Desinfektionsverfahren, das bekanntermaßen Viren außer Gefecht setzt. Fakt ist: Die Gründlichkeit der Rostocker Wasseraufbereitung ist eine Ausnahmeerscheinung. Bevor diese Technologie auch in anderen Städten und Gemeinden zur Verfügung steht, könnten Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen.

Mittlerweile kann nach bundesweiter Durchimpfung und aufgehobenen Reisebeschränkungen die Korrelation zwischen C-Geschehen und Wasserqualität zwar nicht mehr festgestellt werden, weil die Infektionswege über die Luft überwiegen, nichts desto trotz muss man von der Möglichkeit einer Übertragung von Viren durch Trinkwasser ausgehen. Nachgewiesen wurde dies speziell von skandinavischen Wissenschaftlern – untersucht wurden dabei Rotaviren, die zu Magen-Darm-Problemen führen können. Auch hier gibt es eine jahreszeitliche Korrelation: Infektionen gibt es regelmäßig in den kalten Monaten, in denen Viren gut vom Wasser „konserviert“ werden. Im Gegensatz dazu gibt es bakterielle Probleme übrigens eher in der warmen Jahreszeit.

Möchten auch Sie virensicheres Wasser? Dann ist Eigeninitiative gefragt. Die neue UVC-LED arbeitet im Bereich von 265 nm, der sich als besonders effektiv gegenüber Viren erwiesen hat.

MONTAGESERVICE


Auf Wunsch bieten wir einen Montageservice an.