• Mobile Zubereitung von Hochleistungs-Wasserstoffwasser
  • Wahlweise Herstellung von desinfizierendem Ozonwasser 
  • Es kann Umkehrosmose Wasser verwendet werden, ohne dass die Reinheit des Wassers verloren geht  
  • Keine Veränderung des pH-Wertes 
  • Optimaler Wasserstoffgehalt bis zur natürlichen Sättigungsgrenze des Wassers schon nach 10 Minuten

KURZBESCHREIBUNG


Der Lourdes Generator ist ein mobiles Gerät zur Erzeugung von  Wasserstoffwasser: Mit seiner Hilfe lassen sich über 1,5 Liter antioxidatives Hochleistungs-Wasserstoffwasser in wenigen Minuten trinkfertig herstellen.

Der Lourdes Generator ist ein Wasser-Ionisierer der zweiten Generation. Der Hauptunterschied zu Ionisierern der ersten Generation ist, dass auch destilliertes Wasser und Umkehrosmosewasser mit molekularem Wasserstoff angereichert werden kann.

Außerdem findet keine Unterteilung in saures Wasser und basisches Wasser statt, sondern das ionisierte Wasser behält seine ausgeglichene Mineralisierung. Ionisierer der zweiten Generation sind auf einen möglichst hohen Wasserstoffgehalt des durch sie hergestellten Wasserstoffwassers optimiert, nicht aber auf die Veränderung des pH-Wertes. Ionisierer der ersten Generation sind vor allem auf der Herstellung von basischem Wasser ausgerichtet.

Neuesten Erkenntnissen zur Folge kann der basische pH-Wert des technischen Basenwassers aber den Körper gar nicht wie gewünscht entsäuern wie man jahrelang dachte, sondern unter Umständen sogar zu biochemischen Problemen führen, siehe unseren Artikel „Ist ionisiertes basisches Wasser schädlich?

Die Forschung der letzten Jahre zeigt: Lediglich der Wasserstoffgehalt ist das entscheidende Kriterium eines guten Ionisierers und dieser liegt bei Geräten der zweiten Generation in der Regel höher als bei herkömmlichen Ionisierern, da diese durch kalkhaltiges Wasser sukzessive verkalken und an Wirkung verlieren können.

Im Lourdes Generator gibt es eine saubere Trennung zwischen antioxidativem Wasserstoffwasser und oxidierendem Ozonwasser. Beide Wassersorten können bei Bedarf separat genutzt werden. 

Der Lourdes Generator ist ein von Filteranlagen unabhängiges Gerät, das auch mit stillem Mineralwasser wie Lauretana, Plose oder Hornberger Lebensquell benutzt werden kann. Dadurch stehen die Vorteile von molekularem Wasserstoff nicht nur den Menschen offen, die über eine Wasserfilteranlage verfügen, sondern für jeden. 

Der Lourdes Generator ist ideal für Sie, wenn Sie einen hohen Bedarf an Wasserstoffwasser decken möchten (täglich 2 Liter und mehr), keine Umkehrosmose Anlage besitzen und deswegen den Hydrogen Power Generator nicht verbauen können. Oder wenn Sie Ihre vorhandene Anlage ohne Umbau unkompliziert nachrüsten möchten, um ab sofort vom Hochleistungs-Wasserstoffwasser profitieren zu können.

ZELL-Untersuchungen


Kauf ohne Zwischenhändler

Schnelle Verfügbarkeit

Mobil einsetzbar

VORTEILE

  • Der Lourdes Generator erfordert keinen festen Anschluss an die Wasserzufuhr - er ist transportabel und unkompliziert
  • Er kann mit Umkehrosmose Wasser und auch Flaschenwasser betrieben werden
  • Der pH-Wert des Wassers wird nicht erhöht - damit kann das Wasserstoffwasser auch zum Essen getrunken werden 
  • Die Reinheit des Wassers wird durch die Verwendung des Lourdes Generators nicht verändert
  • Optimaler Wasserstoffgehalt bis zur natürlichen Sättigungsgrenze des Wassers bei 1,2 ppm schon nach 10 Minuten
  • Es kann wahlweise Wasserstoffwasser oder Ozonwasser hergestellt werden
  • Kann in Verbindung mit dem alchimator® eingesetzt werden falls ein höherer pH-Wert gewünscht ist
  • Kanne besteht aus Tritan

NACHTEILE

  • Nur in Rot erhältlich
  • Kanne besteht nicht aus Glas

TECHNISCHE DATEN


24 V / 25 W / - Stromanschluss erforderlich

 Wasserstoffgehalt bis zu 1,2 ppm

 BTH 315 mm x 160 mm x 270 mm


KOMBINATIONSMÖGLICHKEITEN


FUTURA
WASSERFILTERANLAGE

BLANCA
WASSERFILTERANLAGE

NEW GENERATION WASSERFILTERANLAGE

LIEFERUMFANG


Lourdes Generator inkl. EU-Netzteil mit Bedienungsanleitung

DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN


  • Garantie

  • Herstellungsland

  • Vergleich

  • Wassersorten

  • Haltbarkeit

  • Folgekosten

  • Verwendung

  • Trinkmenge

  • Nichtbenutzung

  • Geschmack

Wie viel Wasserstoffwasser sollte man trinken?

Die Wasserstoff-Forschung ist eine junge Wissenschaft. Die ersten Studien erschienen im Jahr 2007, danach wurden es jährlich mehr. Inzwischen liegen hunderte von Forschungsergebnissen vor. Drei der wichtigsten Erkenntnisse, die einen praktischen Bezug zur Trinkmenge haben, sind:

  • Wasserstoff wirkt antioxidativ
  • Wasserstoff wirkt antientzündlich
  • Wasserstoff kurbelt die zellinterne Entgiftung an

Entzündungen und Entgiftung

Man stelle sich eine Waage vor. Auf der einen Seite befinden sich alle entzündlichen Prozesse, auf der anderen Seite das antioxidative System, das für die zellinterne Entgiftung verantwortlich ist. Gibt es nun eine (chronische) Entzündung in der Zelle, wird die Entgiftung verhindert, weil die Waagschale der Entzündung oben ist.

Chronische Entzündung bedeutet ein chronisches Zurückhalten von Giften in der Zelle!

Gleicht sich die Waage nun aus – zum Beispiel, indem Wasserstoff in die Waagschale des antioxidativen Systems gelegt wird, fängt die Zelle wieder an zu entgiften.

Bestand lange Zeit eine Entzündung – hervorgerufen zum Beispiel durch Schwermetalle, Bakterien oder ein überschießendes Immunsystem – sind die Zellen vermutlich mit Toxinen belastet.

Beginnt man zu schnell zu viel Wasserstoff-Wasser zu trinken, kann es passieren, dass Zellen zu schnell entgiften und es zu ähnlichen Reaktionen kommt wie bei üblichen Entgiftungskuren mit Koriander, DMPS u.ä.

Wir empfehlen deshalb bei Vorbelastungen aus Amalgamfüllungen, Impfungen, bei chronischen Krankheiten oder bei einer bekannten Pathogenbelastung (z.B. Borreliose) Wasserstoffwasser zunächst glasweise zu trinken, langsam zu steigern und dabei auf Verträglichkeit zu achten.

Beispiel:

Woche 1: 1 Glas pro Tag

Woche 2: 2 Gläser pro Tag

usw.

Sollten sich Reaktionen zeigen, vermindern Sie bitte die Trinkmenge auf Ihre Wohlfühlmenge und versuchen Sie 1 – 2 Wochen später erneut, ein weiteres Glas hinzuzufügen. Grundsätzlich ist Wasserstoff komplett ungiftig. Treten Reaktionen auf, so ist dies ein Zeichen dafür, dass etwas in Bewegung gekommen ist, was vorher schon da war und jetzt ausgeschieden werden möchte.

Unterstützen kann man diesen Prozess, indem man die Giftstoffe im Darm mit ausreichenden Mengen Chlorella, Ascophyllum nosodum, Apfelpektin, Chitin, Chitosan, Aktivkohle, Zeolith, Huminsäuren und anderen Bindemitteln abfängt, damit diese den Körper auf natürlichem Weg über den Stuhlgang verlassen.

Verträgt man das Wasser nach einer Eingewöhnungszeit gut, gibt es nach oben hin keine Begrenzung der Trinkmenge.

DOKUMENTATION