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Video – Original Slim Spurling Energieprodukte

Woran erkennt man gute Energieprodukte?

Energieprodukte zur Wasservitalisierung gibt es viele. Die meisten funktionieren – zumindest am Anfang. Einige, die aus „aufgeladenen Materialien“ bestehen, behalten über Monate oder Jahre ihre Programmierung, können sich aber „entladen“. Andere, die durch Form, Funktion und eventuell einem speziellen Material bestehen, nutzen sich praktisch nicht ab. Wirbelgeräte beispielsweise nutzen sich nicht ab.

Benutzt jemand Energieprodukte zur Wasservitalisierung, so kommt früher oder später der Wunsch auf, Energieprodukte auch am Körper tragen zu wollen, um diesen zu stärken. Da wir zu 70 % aus Wasser bestehen, ist dieser Gedanke naheliegend … denn alles, was in der Lage ist, Wasser zu beeinflussen, sollte auch in der Lage sein, „Körperwasser“ zu beeinflussen.

Wir haben diesem Kundenwunsch Rechnung getragen, indem wir bis vor kurzem „Orgon-Energie-Anhänger“ im Programm hatten. Was wir nicht vermutet hatten, und was sich erst in der Praxis gezeigt hat: Während Energieprodukte zur Wasservitalisierung lange Zeit benutzt werden können, verlieren am Körper getragene Energieprodukte relativ schnell ihre Aufladung. Warum das so ist, darüber können wir nur spekulieren. Möglicherweise nehmen die Energieprodukte ihrem Träger Belastungen ab, möglicherweise sind aber auch die Störfelder in den letzten 5 – 10 Jahren insgesamt stärker geworden … man denke nur an das sich ständig um viele Frequenzen erweiternde Funknetz und die rapide gestiegene Nutzung desselben (Videoversand oder Musik-Streaming usw. per Handynetz).

Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben uns nach alternativen Energieprodukten umgeschaut, deren Wirkung auf Form und Material beruht, nicht auf „Programmierung“ .. die also über viele Jahre zuverlässig funktionieren.

 

Welches Hauptkriterium erfüllen die meisten Energieprodukte am Markt nicht?

Energieprodukte sollen den Träger positiv beeinflussen. Genau genommen sprechen wir über feinstoffliche Beeinflussungen, die schulmedizinisch nicht nachweisbar sind. Nicht-schulmedizinische Tests gibt es inzwischen viele, insbesondere zu finden im Zusammenhang mit alternativen Energie-, Regulations- und russischen Raumfahrt-Therapien. Der einfachste Test ist der kinesiologische Test.

Obwohl ein kinesiologischer Test kein objektives Messverfahren ist und individuell sowohl vom Tester als auch vom Testobjekt beeinflussbar ist, lässt sich doch die Zuverlässigkeit des Testes durch gewisse Standards in der Fragestellung und Durchführung enorm erhöhen. Pionierarbeit hat diesbezüglich Uwe Albrecht, der Gründer von Innerwise geleistet. Bevor man die Wirkung des Produktes XY auf den Körper untersucht, wird mit einer Reihe von vorbereitenden Fragen die Testfähigkeit der Versuchsperson geprüft. Nur wer im Vortest auf „ja“ auch mit einer Ja-Antwort reagiert und auf „nein“ auch mit einer Nein-Antwort reagiert, ist überhaupt testbar.

Energieprodukte zum Tragen am Körper gibt es eine sehr große Vielzahl am Markt: Chips, Schaltkreise, diverse Anhänger … Was uns nach intensiver Prüfung vieler Energieprodukte aufgefallen ist: Trägt die Versuchsperson das Produkt und man wiederholt den Ja/Nein-Eingangstest, so reagiert die Versuchsperson auf die Ja-Frage mit „Ja“, auf die Nein-Frage aber ebenfalls mit „Ja“.

Mit anderen Worten: Der jeweilige Chip oder Anhänger hat offensichtlich eine intensive Auswirkung auf den Träger, aber eine zu intensive. Vergleicht man das mit „Tag und Nacht“, wäre das so, als würde man die Nacht einfach streichen und alle wären nur noch unter „Hochspannung“. Während jemand, der unter Burnout leidet, möglicherweise von einem derartigen Chip oder Anhänger kurzzeitig profitieren kann, halten wir dies auf lange Zeit gesehen nicht für vorteilhaft.

Der Körper soll in der Lage sein, die von ihm benötigte Energie selber zu produzieren. Energieprodukte sollen und dürfen unterstützen, dürfen aber nicht „abhängig“ machen. Und schon gar nicht die körpereigene Regulation außer Gefecht setzen (genau das passiert aber, wenn eine „Nein“-Frage eine „Ja“-Antwort zur Folge hat). Das optimale Produkt unterstützt, aber verändert nicht die Regulation!

Die Antwort: Slim Spurling Energieprodukte

Unsere Rahmenbedingungen für die optimalen Energieprodukte standen somit fest:

  1. Der vitalisierende Einfluss sollte auf Form, Größe und Material beruhen, nicht aber auf aufgespielten Informationen – die Produkte sollten also haltbar sein und sich nicht entladen
  2. Die Eigenregulation des Körpers sollte nicht beeinflusst werden (korrekte Ja / Nein Antworten)

Wie so oft kam uns der „Zufall“ zu Hilfe. Katharina Spurling aus den USA kontaktierte uns und gab uns einige Produkte zum Test. Der Test fiel außergewöhnlich positiv aus. Wir waren schnell sehr begeistert und haben die Original Slim Spurling Energieprodukte im Januar 2018 in unser Sortiment genommen.

Die Slim Spurling Energieprodukte haben eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten:

  • Wasserenergetisierung
  • Anregung des Pflanzenwachstums
  • Harmonisierung von Umwelteinflüssen
  • Stärkung des menschlichen Energiefeldes

Der Wunsch-Energie-Ring

Können Sie Ihre „Wünsche ans Universum“ verstärken? Wir denken ja, nämlich mit dem Energie-Wunsch-Ring.

Der Wunsch-Energie-Ring ist ein besonders starker Ring aus der Slim Spurling Palette. Dies zeigt sich an wunderschönen Wasserkristallbildern.

Um einen Wunsch ans Universum zu verstärken, können Sie einen Zettel mit dem Wunsch für einige Zeit in den Ring hinein legen oder den Wunsch durch den Ring hindurch sprechen. (Wichtig: Ihr Bewusstsein und Ihr Unterbewusstsein müssen gemeinsam auf den Wunsch ausgerichtet sein)

https://shop.misterwater.eu/energetisierung/slim-spurling-produkte/

Slim Spurling Erich Meidert Katharina Spurling

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