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PFOA im Trinkwasser von Altötting und anderen Gemeinden - sind Sie betroffen?

Das Trinkwasser von Altötting ist mit der Chemikalie PFOA verunreinigt, die sich im Körper anreichert und als krebserregend, nieren- und leberschädigend gilt. PFOA wird zum Beispiel bei der Herstellung von Teflon-Pfannen verwendet. Ein Verbot für PFOA tritt EU-weit 2020 in Kraft. Über den Fluss Alz und den Feinstaub in der Luft gelangte PFOA aus dem nahe Altötting gelegenen Chemiepark Gendorf in den Boden, ins Grundwasser und schon seit 12 Jahren ist PFOA im Trinkwasser nachweisbar.


Treffen Sie private Vorsorge gegen PFOA im Trinkwasser

Die Behörden verharmlosen das Problem. Die Bewohner der betroffenen Gemeinden Altötting, Neuötting und Winhöring sollen mit Wasser aus einem Tiefbrunnen versorgt werden, der PFOA frei ist. Einige andere Gemeinden erhalten ihr Wasser bereits aus einem derartigen Ausweichbrunnen. Das Problem: Die benötigten Wassermengen können diese PFOA freien Brunnen bald an ihre Kapazitätsgrenzen bringen.

Die Alternative ist ein Trinkwasserfilter in der eigenen Küche.

Wasserfilter ist nicht gleich Wasserfilter. Es gibt eine Vielzahl von Filtern am Markt – manche entfernen das PFOA im Trinkwasser, andere nicht.

Wir helfen Ihnen, die richtige Auswahl zu treffen.

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