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Misterwater-Kritik

Wie Strukturvertriebe und Trittbrettfahrer Misterwater bekämpfen und warum –
Wer versteckt sich hinter ​​​​der Misterwater Kritik?

Wer sind die Leute hinter der Misterwater Kritik im Internet? Warum gibt es Firmen und Einzelkämpfer, die Misterwater so hassen, dass sie sich die Mühe machen, ganze Internetseiten speziell GEGEN Misterwater zu erstellen? Wenn man den Suchbegriff „Misterwater Kritik“ googelt, werden die Seiten der Kritiker sogar vor unseren eigenen Misterwater-Seiten in den Suchergebnissen gelistet … ein Zeichen dafür, dass jemand SEHR VIEL Zeit und Mühe investiert hat, um Misterwater zu denunzieren, Lügen und Halbwahrheiten zu verbreiten, Misterwater zu bekämpfen. Hat etwa jemand Angst vor Misterwater?

Wir werden keine Namen nennen. Denn wenn wir dies tun, landet die nächste Abmahnung, die nächste Anzeige in kürzester Zeit auf unserem Tisch.

Warum wehren wir uns so selten gegen die Misterwater Kritik?

Wir haben bisher nur einen sehr geringen Teil unserer Energie darauf verwendet, die teilweise grotesken Aussagen gegen uns im Internet richtig zu stellen. Energie folgt dem Gesetz der Resonanz, und wir haben schlicht und einfach keine Lust, uns in einen Sumpf aus Streit hineinziehen zu lassen.

Es kostet Zeit und Geld und macht miese Stimmung, gegen Negatives zu kämpfen. Negatives wiederrum zieht Negatives an. Dies aber ist nicht unsere Intension in dieser Welt. Sondern wir möchten uns auf Positives fokussieren: Auf einfache Lösungen zur Erzeugung von hervorragendem Wasser – für Menschen, Tiere und Pflanzen, zum Schutz der gefährdeten Ressource Wasser.

Unsere Erfahrung ist: Das Leben selbst sorgt in der Regel immer für einen Ausgleich, deswegen „sitzen“ wir die Misterwater Kritik oft „aus“, statt einen Riesen Wirbel zurück zu machen.

Nichts desto trotz werden wir häufig von unseren Kunden auf die Misterwater Kritik im Internet angesprochen. Lassen Sie uns deshalb dieses Thema ein für allemal hinter uns bringen ;-))

Fünf beliebte Maschen, die die Drahtzieher hinter der Misterwater Kritik im Internet abziehen

  1. Abmahnungen
  2. Erstellung ganzer Internetseiten mit Diffamierungen speziell auf Misterwater optimiert
  3. So tun, als sei man ein Misterwater Kunde und vergibt Null Punkte Bewertungen, wo immer die Möglichkeit besteht, auch wenn man gar kein entsprechendes Produkt gekauft hat
  4. So tun, als verkauft man Misterwater Produkte, obwohl man sie eigentlich gar nicht im Sortiment hat und nur den Preis unterbieten oder ein Alternativprodukt promoten will
  5. Unter jede Neuveröffentlichung von Misterwater in Facebook, sozialen Netzen, Youtube etc. eine verächtliche Bemerkung setzen, wie doof Misterwater doch ist und dass man selber der größte und einzige ist, der wirklich Ahnung hat, nur um seinen eigenen Verkaufslink unter diese Misterwater Kritik zu setzen

Die letzte Abmahnung flatterte uns doch tatsächlich am ersten Tag des letzten Betriebsurlaubes auf den Tisch … so als hätte derjenige bewusst jenen Tag gewählt, damit die in der Abmahnung gesetzte Frist noch während des Betriebsurlaubes ablaufen muss und wir kräftig zur Kasse gebeten werden können wegen Unterlassung.

Oder die Null-Sterne-Vergeber. Da hat tatsächlich jemand unter drei verschiedenen Namen dreimal die gleiche negative Kritik in irgendwelchen Portalen vergeben … unter keinem der drei Namen konnten wir diesen „Kunden“ allerdings in unserer Kartei finden.

Nun, wir nehmen es mit Humor. Wer so viel kriminelle Energie aufwendet, zu dem wird diese Energie früher oder später wie ein Bumerang zurückkommen.

Die Motivation hinter 1 – 5? Wir vermuten Angst oder Neid oder Missgunst … genau werden wir es nie wissen … welche Motive könnte es dafür geben?

Wer hat Angst vor Misterwater?

Strukturvertriebe

Da sind zunächst einmal die Strukturvertriebe … auch als Multilevelmarketing (MLM) bekannt oder im Volksmund als „Pyramidensystem“ bezeichnet.

Um es vorweg zu nehmen. Strukturvertriebe können durchaus vernünftige Produkte von guter Qualität haben. Erich Meidert selbst ist seine ersten Schritte in der Wasserbranche in Strukturvertriebe gegangen. Und doch hat er diese Branche wiederholt freiwillig und gelegentlich auch fristlos verlassen, weil er eklatante Missverhältnisse in den Werbeaussagen in Bezug zur Realität erkannte.

  • Strukturvertriebe haben oft eine Heerschar von Beratern, die einseitig geschult und informiert werden und die nur eines im Sinn haben: möglichst viel und schnell zu verkaufen. In der Ausbildung lernen die Vertriebler: Wir sind die Besten, wir haben das Beste vom Besten. In manchen Firmen wird den Vertrieblern die Misterwater Kritik offen mit auf den neuen Weg gegeben: Sie lernen in der Ausbildung, Misterwater sei der Erzfeind, der bekämpft werden muss.
  • Teilweise werden sogar vorsätzlich Dokumente manipuliert, um Misterwater als Fälscher darzustellen. Das geht so: Man nehme ein Misterwater-Gerät, das eine Zertifizierung hat – z.B. vom TÜV, mache einen Screenshot und vergrößere das Detail via Zoom, füge mit Photoshop eine andere Zertifikatnummer ein, schicke dies neue Foto dann der entsprechenden Prüfstelle des TÜVs. Der TÜV kann die eingefügte Prüfnummer natürlich nicht Misterwater zuordnen und bescheinigt eine Fälschung. Und schon kann geschult werden: Achtung Betrug … Misterwater fälscht den TÜV (so tatsächlich geschehen). Natürlich werden diese Manipulationen speziell für die zu schulenden Vertriebsmitarbeiter erstellt, die diese Infos entweder in der Schulung selber erhalten oder später anonym als Mail über ausländische Mailserver zugesendet bekommen (von den Mitarbeitern waren einige so loyal, uns zu berichten). Wer als Drahtzieher dahintersteckt, wissen wir natürlich. Diese Vorgehensweise wurde gerichtlich auch so festgestellt. Aufgrund der Anonymität der E-Mails ist es allerdings schwer für uns, dagegen vorzugehen.
  • Die Handelsvertreter der Strukturvertriebe arbeiten in der Regel auf Provisionsbasis. Anfahrt, Abfahrt, ca. 2 Std. Beratungszeit – alles kostet viel Zeit und damit Geld, das verständlicherweise verdient werden muss. Entsprechend teuer müssen die Geräte verkauft werden, damit die Vertriebsmitarbeiter davon leben können. Zwischen 50 und 70 % des Verkaufserlöses wandern somit in die Vertriebsstruktur – die Verwaltungsgebühren noch nicht eingerechnet.
  • Nach motivierenden Schnellkursen (oftmals nur 1- 2 Tage) werden diese „Wasserspezialisten“ meist auf Freunde, Bekannte und Familienangehörige „losgelassen“. Sobald dieser Fundus „abgegrast“ wurde, geht es auf die Suche nach neuen Mitarbeitern, und das Rad dreht sich idealerweise wieder von Beginn an. Die nunmehr „alten“ Hasen verdienen an den Neulingen mit, und das auf mehreren Ebenen in die Tiefe. Passives Einkommen heißt das und hat die typische Pyramidenform (Nichts gegen Strukturvertriebe im Allgemeinen, bei Verbrauchsprodukten wie Nahrungsergänzungen beispielsweise reden wir von 1 – 5 Prozent Überhang, was durchaus eine gute Geschäftsidee ist, aber im Wasserfiltermarkt wirken sich mehrere Ebenen mit zweistelligen Prozentzahlen extrem verteuernd auf die Produkte aus.)
  • Motivationsschulungen, Events, Preise, Inzentives, Wettbewerbe etc. stehen im Vordergrund der Strukturvertriebe. Technische Neuerungen, Innovationen, Optimierung und komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge sind eher „Gift“ als Segen für eine große Verkaufsorganisation.

Fazit: Misterwater ist manchen Strukturvertrieben ein Dorn im Auge,

  • weil Misterwater keinen riesigen Schwanz an Vertriebsmitarbeitern hinter sich herzieht, sondern mit einem gut eingespielten Team an internen Mitarbeitern schnell und flexibel auf den Markt und auf neue Forschungsergebnisse reagieren kann?
  • weil bei Misterwater Neuentwicklungen und Verbesserungen innerhalb kurzer Zeit realisiert werden können?​
  • weil Misterwater hochwertige Anlagen zu einem vernünftigen Preis anbieten kann?
  • weil es keine feste Vertriebsstruktur gibt, die bezahlt werden muss?

Im Gegensatz zu den Strukturvertrieben vermitteln wir niemandem die Illusion, am Wassermarkt könne schnelles Geld verdient werden. Natürlich freuen wir uns über Empfehlungen zufriedener Kunden. Aber wir wissen, unsere Kunden tun das auf freiwilliger Basis und nicht unter dem Druck, ihren Lebensunterhalt damit verdienen zu müssen oder weil sich das teure Geld für die Mitarbeiterausbildung / die Erstausstattung amortisieren muss.

Ausgeschiedene und abgelehnte Vertriebler

Nicht jeder bleibt bei seinem Strukturvertrieb tätig. Manchen wird gekündigt. Manche sind selber enttäuscht und kündigen. Trotzdem bleiben viele auch nach der Kündigung an der Wasserbranche insgesamt interessiert. Und oft melden sich ehemalige Mitarbeiter von XY bei uns.

Leider müssen wir die meisten von Ihnen enttäuschen, weil wir Ihnen nicht die gleichen „großzügigen“ Rahmenbedingungen bieten können wie der urspüngliche Strukturvertrieb. Wir führen keine Ausbildungen durch und wir haben einen eher engen finanziellen Rahmen, in dem wir uns bewegen, damit unsere Produkte bezahlbar bleiben.

Mit den vielen ausgeschiedenen Strukturvertrieblern kommen wir gut aus, aber natürlich könnte der ein oder andere trotzdem frustriert sein, bei uns keinen Fuß in die Tür zu bekommen und zum Sprechrohr der Misterwater Kritik werden.

Was für uns völlig inakzeptabel ist, sind Handelsvertreter, die anrufen und argumentieren: „Meine Kunden kaufen, was ich sage“ … das ist ein rotes Tuch für uns und mit solchen Händlern kann es in unseren Augen keine Zusammenarbeit geben.

Genausowenig mit denen, die uns im Internet oder anderswo denunzieren.

Mitbewerber und Ein-Mann-Betriebe

Es gibt viele: Die Wasserinteressierten, die Bastler, die Tüftler, die Einzelkämpfer, die „Ein-Mann-Betriebe“. Die meisten von ihnen (98%) sind liebenswert, friedlich und Misterwater gegenüber neutral oder positiv gestimmt. Mit einigen von Ihnen arbeiten wir gern und zum gegenseitigen Vorteil zusammen.

Aber auch in dieser Gruppe gibt es einzelne, die sich massiv dem Thema Misterwater Kritik verschrieben haben.

Es gibt jene, die andere Filtermethoden favorisieren als wir.

Beispielsweise gab es einen Händler, der Umkehrosmose gehasst hat wie die Pest und für den einzig und allein Carbonfilter zählten.

Wir finden, dass Carbon- und andere Durchflussfilter durchaus ihre Berechtigung haben, aber dass sie in Gegenden mit hartem Wasser oder anderen gravierenden Problemen eben nicht ausreichen.

Deswegen sind wir seit Jahren auf Umkehrosmose plus weitere Aufbereitung des Umkehrosmosewassers spezialisiert, u.a. weil es an unserem Standort viel Kalk gibt und Misterwater bei Gründung eine ausschließlich lokale Firma im Großraum München war. Wohlwissend, dass wir mit Umkehrosmoseanlagen als Basis unserer Filtersysteme nicht das gesamte Bedarfsspektrum an Wasserfiltern am gesamtdeutschen Markt abdecken.

Mittlerweile kommen unsere Kunden nicht nur aus dem Großraum München, sondern aus ganz Deutschland / Österreich / Schweiz. Und wenn ein Filterinteressent weiches Wasser hat, schicken wir ihn durchaus zum Mitbewerber, der sich auf Durchflussfilter spezialisiert hat. Kein Problem für uns. Oder wenn jemand Spezialfilter für sein Brunnenwasser braucht und wir nicht helfen können, empfehlen wir auch diesen Kunden weiter an andere Firmen. Es geht in unseren Augen nicht um Kundengewinnung um jeden Preis, sondern um sinnvolle maßgeschneiderte Lösungen für den einzelnen.

Aber zurück zum besagten Händler. Was tat dieser, als er auf Misterwater aufmerksam wurde und merkte, dass Misterwater immer bekannter wurde? Er nahm Umkehrosmoseanlagen mit ins Programm, nur damit diese Art von Anlagen in seinem Geschäft stehen … Auch wenn er komplett dagegen ist und sie eigentlich gar nicht verkaufen will. Wir fragen uns: Geht es hier darum, Interessenten mit einem niedrigen Preis lediglich anzulocken und Ihnen dann doch ein völlig anderes Produkt anzubieten?

Streitpunkt Lourdes Generator

Dasselbe ist vor kurzem mit dem Lourdes Generator passiert. Entsprechend unserer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Wassers ist eines unserer Hauptkriterien, das das behandelte Wasser am Menschen „energetisch subjektiv“ gut oder wenigstens neutral testen muss, zusätzlich zur Betrachtung der „objektiven“ physikalischen Messwerte. Denn was nützen die besten Messwerte, wenn der Mensch, der das Wasser trinkt, dadurch Energie verliert? (Wir sprechen hier von der schulmedizinisch nicht anerkannten Energie, die durch die in Asien seit mehr als 5000 Jahren bekannten Meridiane fließt.)

Wir wollten speziell ein Wasserstoffgerät ins Programm aufnehmen, weil Wasserstoff faszinierende Eigenschaften hat. Dazu testeten wir etliche Geräte in verschiedenen Preisklassen – sowohl physikalisch als auch „subjektiv energetisch“. Der Lourdes Generator ist dabei als unser Favorit hervorgegangen. Die Geräte der Preisklasse 300 – 500 Euro haben unseren energetischen Test leider überhaupt nicht bestanden.

Nun gab es einen Mitbewerber, der genau diese Geräte der Preisklasse 300 – 500 Euro im Angebot hatte. Machen wir uns nichts vor: Nicht jeder kann sich ein Gerät leisten, das um die 1000 Euro oder mehr kostet und nicht jeder glaubt an „energetische Tests“, eben weil sie schulmedizinisch nicht belegt sind … Deshalb denken wir, dass auch die 500 Euro Geräte durchaus ihren Platz am Markt verdienen … nur WIR wollen keines dieser kinesiologisch schlecht testenden Geräte anbieten, weil es unserer Philosophie widerspricht.

Was aber macht der Mitbewerber? Er organisiert sich ein paar Musterexemplare des Lourdes Generators, um diesen in seinen Shop zu stellen um ihn 200 Euro unter unserem Preis anzubieten. Auch hier wieder nicht im Entferntesten mit der Absicht, ihn überhaupt verkaufen zu wollen. Sondern bereits aus dem Produkttext geht hervor, dass der Kunde doch bitteschön ein 500 Euro Produkt nehmen solle. … Und nein, wir werden im Gegenzug nicht dazu übergehen, die 500 Euro Geräte für 200 Euro in den Markt zu werfen – das ist unter unserem Niveau.

Mittlerweile gibt es übrigens einige noch preisintensivere Geräte als den Lourdes Generator, deren Wasser energetisch „neutral“ testet. Diese werden wir möglicherweise mit ins Programm nehmen. Aber erst, wenn wir sie einem gründlichen technischen Test unterzogen haben.

Trittbrettfahrer und Nachahmer

Seit ca. 20 Jahren geht Misterwater Firmengründer Erich Meidert der Frage nach: Wie kann man aus normalem Leitungswasser ein Wasser mit hochgebirgsähnlichen Quellwassereigenschaften oder ein „Wunderwasser“ wie in Nordenau oder Lourdes machen? In den letzten Jahren sind dazu viele Youtubes von Erich Meidert erschienen. Entsprechend gestiegen ist der Bekanntheitsgrad von Erich Meidert, der in vielen Dingen rund ums Wasser im deutschsprachigen Raum Trendsetter war und ist.

Vor 2-3 Jahren hat Misterwater als eine der ersten Firmen auf das Thema Wasserstoff und Wasserstoffwasser aufmerksam gemacht … Und nun möchten einige als Trittbrettfahrer auf diesen lukrativ erscheinenden „Wasserstoff“-Zug mit aufspringen, indem sie penetrant in Misterwaters Internetmedien wie facebook und youtube unqualifizierte Kommentare a la „Misterwater hat keine Ahnung, kommt lieber zu mir liebes Publikum“ hinterlassen.

Doch Vorsicht: Was bei einem Klick auf den entsprechenden Link vielleicht noch wie ein ganz gutes Wasserstoffgerät aussieht, könnte sich dabei durchaus schnell als Luftblase erweisen und kurze Zeit später schon vom Markt verschwunden sein …

Eben weil bei „Mister Besserwisser“ 20 Jahre Know How und Erfahrungen mit dem Medium Wasser im Allgemeinen fehlen … da geht es nicht nur darum, eine schicke Internetseite zu entwerfen und schöne Geräte zu verkaufen, sondern für die Geräte muss auch ein Service angeboten werden, die Buchhaltung muss stimmen, es braucht eine zuverlässige Exportfirma, Lagerräume, Servicetechniker usw.

Bei Misterwater sorgt ein ganzes Team für den Kundenservice, der vom Filterwechsel über das geduldige Beantworten aller Fragen bis hin zum Ausführen eventueller Reparaturen reicht. Von Null auf 100 ins Wassergeschäft einzusteigen hat nichts mit gesundem organischem Wachstum einer Firma zu tun.

Nichts gegen Newcomer … gern unterstützen wir engagierte Berater, Heilpraktiker, Ärzte, Bioläden etc. beim Thema Wasser. Aus eigener Erfahrung allerdings wissen wir, dass man – wenn es um Wasserfilteranlagen geht – ein stabiles Team hinter sich haben muss. Deswegen kann in unseren Augen eine faire Partnerschaft nur darin bestehen, eventuellen Partnern die kaufmännischen und technischen Abwicklungen abzunehmen. Damit sich die Partner auf Ihre jeweilige Kernkompetenz der Beratung, Therapie etc. konzentrieren können, in der Wasser in der Regel nicht das Hauptstandbein ist, sondern eben einfach dazu gehört.

Was wir uns letztendlich wünschen, sind informierte mündige Kunden, die wissen, was sie kaufen.

Eine Wasserfilteranlage ist eine Entscheidung, die die ganze Familie betrifft. Uns ist es lieber, dass sich die Menschen Zeit nehmen und versuchen zu verstehen, was es mit dem Wasser auf sich hat. Berater, Heilpraktiker, Ärzte usw. können hier eine helfende Rolle einnehmen.

Verkäufer von Ionisierern der alten Generation

Vor kurzem waren wir auf einer großen internationalen Wasser-Messe in Amsterdam. Noch vor zwei Jahren gab es dort einen halben Pavillion mit Ausstellern, die herkömmliche Ionisierer angeboten haben. Die alte Geräte-Generation, die das Wasser in basisch und sauer teilt, von denen dann der basische Teil getrunken wird. Wir haben die Ionisierer in diesem Jahr wirklich gesucht, aber nur 1 oder 2 Aussteller gefunden. Offensichtlich geht der Marktanteil der alten Ionisierer massiv zurück, weil die Wasserstoffgeräte (die auch Ionisierer sind, aber zu einer neuen Generation gehören) immer mehr Marktanteile gewinnen. In Deutschland ist Misterwater sicher nicht ganz „unschuldig“ an diesem Trend. Was wiederrum der Grund sein könnte, warum möglicherweise der ein oder andere Verkäufer von basischen Ionisierern Misterwater ganz und gar nicht mag.

Fazit: Warum üben einige Einzelkämpfer und Mitbewerber massiv an Misterwater Kritik? Wir wissen es nicht genau. Aber wir vermuten, weil sie vielleicht die Popularität von Misterwater nutzen möchten, um Misterwater Kunden oder Interessenten zu verunsichern und letztlich zu ihren eigenen Kunden zu machen? Oder weil sie vielleicht sauer sind, da sich die von Ihnen angebotenen Geräte nicht mehr so gut verkaufen wie noch vor ein paar Jahren?

Unsere Bitte: Treffen Sie NIEMALS niemals eine schnelle Entscheidung oder eine Entscheidung unter Druck eines Handelvertreters, wenn es um die Zukunft Ihres Wassers geht … Informieren Sie sich und werden Sie zum mündigen Kunden ;-))

Ihr Misterwater Team