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Das Bio-Energie-Modul – reine Quellwasserinformationen für Ihr Wasser

Da wäre zunächst die Frage: Was sind Informationen des Wassers überhaupt? Sind sie messbar? Haben Informationen im Wasser Einfluss auf denjenigen, der das Wasser trinkt?

Dazu ein kurzer Vergleich: Stellen Sie sich zwei Briefe vor. Identisch in Papiersorte und der Art des verwendeten Stiftes. Ein Brief enthielte eine Liebesbotschaft von Ihrem Seelengefährten, der andere die Nachricht über den Tod eines geliebten Menschen. Wären die Briefe rein chemisch gesehen identisch? Ja. Mit welchen Gefühlen würden Sie auf die beiden Briefe reagieren? Würden Sie auf den ersten Brief genauso reagieren wie auf den zweiten? Vermutlich nicht. Könnte es Ihnen noch Wochen nach dem Lesen der zweiten Botschaft - sogar körperlich - schlecht gehen? Es wäre möglich.

Informationen sind nicht wissenschaftlich mess- oder nachweisbar. So gesehen, sind sie „esoterisch“, wohl aber erkennbar an ihren Wirkungen auf den Leser… oder eben auf den Wassertrinker.


Bio-Energie-Modul

Kann Wasser Informationen speichern?

Während die Massenmedien sich weiterhin über die „Wirkungslosigkeit der Homöopathie“ lustig machen und die Schulmedizin sich weigert, energetisch- informative Betrachtungen in ihre Therapien einzubeziehen, gibt es hinter den Kulissen längst Rückendeckung aus eigenen Reihen, wenn es um die Speicherung und Übertragung von Schwingungen in Wasser geht:

Luc Montagnier, der das AIDS Virus entdeckte und dafür den Nobelpreis erhielt, las Schwingungen einer in Wasser befindlichen DNS des AIDS Virus aus und übertrug sie per Computer und Datentransfer auf ein hunderte Kilometer entferntes Wasser, in dem sich einzelne DNS Bausteine befanden, die keinen zusammenhängenden Strang bildeten.

Und voilà – die DNS Bausteine verbanden sich durch die übertragene Information zu einem DNS-Strang, der sich im anschließenden medizinischen Gentest als identisch mit der Ursprungs-DNS erwies. (Quelle: Youtube-Video „Water Memory (Documentary of 2014 about Nobel Prize laureate Luc Montagnier)“)

Wasser kann also Informationen speichern. Vermutlich deshalb, weil sich die winzigen Wassermoleküle durch ihre elektrische Ladung wie kleine Magnete verhalten. Und von Magnetbändern aus den Kassettenrecordern der 80er Jahre wissen wir, dass man auf diesen Magnetbändern jede Menge unterschiedlicher Musik aufnehmen konnte.

Welche Informationen sind im Leitungswasser enthalten?

Bevor das Leitungswasser bei uns am Hahn ankommt, hat es eine lange Reise hinter sich. Je nach Herkunft wird es entweder tief aus der Erde hochgepumpt oder aus Uferfiltrat gewonnen. Da das Wasser auf der Erde wieder und wieder im Wasserkreislauf recycelt wird (von außen kommt ja kein neues Wasser hinzu!), hat unser Wasser praktisch schon alles erlebt … von der Kläranlage bis zu kilometerlangen engen Rohren voller Ablagerungen.

Artesische Quellen – Wasser in seiner Ursprünglichkeit

Viele Jahrhunderte wird das Regen- und Schmelzwasser auf seinem Weg durch das Erdreich und Gestein auf natürliche Weise gefiltert und durch Verwirbelung von Fremdinformationen befreit. Langsam und stetig reinigt es sich von organischen und anorganischen Unreinheiten. Es reichert sich zusätzlich mit Informationen und Energie der Erde an. Dabei gelangt es als Grundwasser tief in einen Hohlraum aus festen Gesteinsschichten, durch den das Wasser fließt und sich dort sammelt. So wird es durch das es umgebende Gestein optimal vor den Einflüssen der Erdoberfläche geschützt. Am Ende seiner Reise bahnt sich das Wasser der artesischen Quelle den Weg aus den Tiefen an die Erdoberfläche. Während Wasser aus einer oberirdischen Gravitationsquelle immer mit der Schwerkraft fließt, steigt das Wasser einer artesischen Quelle entgegen der Schwerkraft mithilfe von Levitation aus der Erde. Dieses Wasser enthält einen hohen Anteil an hexagonalen, geordneten Strukturen.

Bio-Energie-Modul enthält Informationen einer artesischen Quelle

Wasser kann mit allen möglichen Informationen „bespielt“ werden. Aber welche davon sind nützlich, nicht manipulativ und vor allem natürlich und für alle verträglich? Wir haben uns dafür entschieden, dem Wasser keine Fremdinformationen zu geben, sondern Wasserinformationen – nämlich die einer artesischen Quelle.

Das Bio-Energie-Modul enthält ein High-Tech-Trägermaterial aus der Medizintechnik, das mit den Informationen einer artesischen Quelle beschrieben worden ist und diese an das vorbeifließende, durch die Filteranlage bereits physikalisch-chemisch sauber gefilterte Wasser abgibt.

Nachweis der Wasserbelebung durch das Bio-Energie-Modul

Da Informationen wie schon festgestellt nicht direkt physikalisch („wissenschaftlich“) messbar sind, kann die Effektivität des Bio-Energie-Moduls nur durch indirekte Tests / Test am Menschen überprüft werden.

Folgende positive Beobachtungen konnten mit dem durch das Bio-Energie-Modul geflossene Wasser gemacht werden:

  • Radiästhetische Bestimmung: Hoher Anstieg der Bovis-Einheiten des so behandelten Wassers
  • Positive Beeinflussung von Messungen am Menschen mithilfe von Bioresonanz und Meridianalyseverfahren nach dem Trinken des Wassers
  • Kirlianfotografie: Verstärkung der Ausstrahlung an den Fingerkuppen
  • Positiver Einfluss auf das Blut nach dem Trinken des Wassers in der Dunkelfeldmikroskopie
  • Starke kinesiologische Testreaktion der Probanden
  • Lebendige Strukturverläufe des Wassers in der Hagalis-Kristallanalyse
  • Strukturierte Wasserkristall-Bilder nach dem Verfahren von Masaru Emoto

Der bekannte japanische Wasserforscher Masaru Emoto hat über ein Jahrzehnt daran gearbeitet, informatorische Wasser-qualitäten sichtbar zu machen … hier ein kurzes Video dazu:

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YouTube-Video „Water Memory (Documentary of 2014 about Nobel Prize laureate Luc Montagnier)“:

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